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Inhalt:

Erziehungsvereinbarung

Gesamtförderkonzept der Kath. Grundschule Garrel

Konzept: „Gestaltung der Flure und der Pausenhalle“

Konzept: „ZUSAMMENARBEIT MIT WEITERFÜHRENDEN SCHULEN“

Konzept: „HOSPITATIONEN“    Ausgangslage

Konzept:  „STOFFVERTEILUNGSPLÄNE“ Ausgangslage 

Konzept:    Betreuungsgruppen

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Erziehungsvereinbarung 

 
Wir, Schüler, Eltern und Lehrer, bilden zusammen die Schulgemeinschaft der Kath. Grundschule Garrel. Um eine erfolgreiche Erziehung der Kinder zu gewährleisten, müssen Schule und Elternhaus zielgerichtet und aufeinander abgestimmt zusammenarbeiten. Dies ist aber nur möglich, wenn die Bereitschaft zum Lernen und friedlichen Miteinander bei allen Mitgliedern der Schulgemeinschaft vorhanden ist. Es wird nicht über Unrecht hinweggesehen, sondern aktiv etwas dagegen unternommen. Die gesamte Arbeit wird geprägt von christlichen Bildungs- und Kulturwerten unter Berücksichtigung anderer Kulturkreise.

 

Zwischen den Lehrkräften, Eltern/Erziehungsberechtigten und  Schülern/Schülerinnen wird folgende Vereinbarung getroffen:

 
I. Erziehungsgemeinschaft zur Verwirklichung einer gewaltfreien Schule.

    Schule trägt Verantwortung für die ihr anvertrauten Schülerinnen und
    Schüler während des Schulbesuchs sowie für alle in der Schule Tätigen.
   Diese Verantwortung umfasst auch den Schutz vor Gewalt und die
   Gewährleistung von größtmöglicher Sicherheit.

 
Vor diesem Hintergrund verpflichten sich LehrerInnen sowie die 
pädagogischen MitarbeiterInnen,

·        respektvoll und fair mit den Schülerinnen und Schülern umzugehen,

·        im Bedarfsfall Gespräche mit den Eltern und Schülern zu führen,

·        Konsequenz und Wärme zu zeigen,

·        in der kollegialen Zusammenarbeit offen, fair, ehrlich, vorurteilsfrei und
         in gegenseitiger Achtung miteinander umzugehen.

 

Eltern und Erziehungsberechtigte,

·        die Zusammenarbeit mit der Schule zu gewährleisten,

·        Gesprächsangebote wahrzunehmen,

·        bei Fehlverhalten der Kinder gemeinsam mit der Schule nach Lösungen
         zu suchen.


Schülerinnen und Schüler,

 
(1)     · alle Schul- und Klassenregeln einzuhalten und die Anordnungen der
           Lehrkräfte und pädagogischen MitarbeiterInnen zu befolgen,

(2)     · keine körperliche Gewalt anzuwenden und zu dulden,

(3)     · andere nicht mit Schimpfwörtern und abwertenden Äußerungen zu
           kränken oder zu verletzen,

(4)     · höflich, freundlich und hilfsbereit mit allen in der Schule umzugehen,
           sowie Mitschülerinnen und Mitschüler nicht auszugrenzen,

(5)     · das Eigentum anderer und der Schule zu respektieren und nicht zu
           beschädigen bzw. zu zerstören.

(6)     · die Regeln der "Aktivern Pause" einzuhalten und die ausgeliehenen
           Spielsachen pfleglich zu behandeln.

 

II. Erziehungsgemeinschaft zur Verwirklichung eines erfolgreichen
     Unterrichts

      Um eine erfolgreiche Erziehung und einen schulischen Erfolg zu
       gewährleisten, verpflichten sich

LehrerInnen und pädagogische MitarbeiterInnen,

 ·        als Ansprechpartner für SchülerInnen und Eltern zur Verfügung
          zu stehen,

·        Schülerleistungen vorurteilsfrei und durchschaubar zu bewerten,

·        Unterrichtsergebnisse, -inhalte und -gestaltung in der Zusammenarbeit
         mit allen an Schule Beteiligten regelmäßig zu reflektieren bzw. weiter
         zu entwickeln,

·        im Rahmen ihrer Möglichkeiten Hilfen, Förder- und Fordermaßnahmen 
         anzubieten.

 
 Eltern und Erziehungsberechtigte,

 ·        für die LehrerInnen ansprechbar zu sein und die Gesprächsangebote
          der Schule wahrzunehmen,

·        Interesse für die schulische Entwicklung ihrer Kinder zu zeigen,
         Verantwortung zu übernehmen und für die Kinder Zeit zu haben,

·        ihren Kindern die Teilnahme an allen Schulveranstaltungen zu
         ermöglichen,

·        den Kindern zu Hause einen geeigneten Arbeitsplatz zu bieten, an dem
         sie in Ruhe ihre Hausaufgaben erledigen können,

·        ihre Kinder pünktlich, regelmäßig, gepflegt und mit einem
         ausgewogenen Frühstück in die Schule zu schicken,

·        Fernseher, PC, Playstation ... aus den Kinderzimmern fernzuhalten
         und für einen kindgerechten Umgang (Uhrzeit, Intalte usw.)
         mit dem Fernseher / den Medien zu sorgen.

 

 Schülerinnen und Schüler,

 

(7)     · in der Schule grundsätzlich deutsch zu sprechen

(8)     · alle erforderlichen Unterrichtsmaterialien in ordentlichem Zustand
           mit in die Schule zu bringen,

(9)     · Schul- und Klassenregeln einzuhalten,

(10)   · Hausaufgaben zuverlässig zu erledigen und sich auf Tests und 
           Lernzielkontrollen gewissenhaft vorzubereiten,

(11)   · den Klasseraum, die Flure, Fachräume, Toiletten und den Schulhof
          sauber zu halten.

(12)   · Gegenstände, die den Unterricht stören, zu Hause zu lassen.
 

III. Maßnahmen und Konsequenzen bei Nichteinhalten von Absprachen  und Verhaltensregeln.

 
       Absprachen und Regeln können nur dann ihren Zweck erfüllen,
        wenn sie
auch eingehalten werden. Vor diesem Hintergrund sollen
       folgende Maß
nahmen greifen, wenn gegen Vereinbarungen
       verstoßen wird:


 

       Zu I / II      

(1)     (2)    (3)    (4)

o       Schüler muss eine schriftliche Arbeit über seinen Regelverstoß 
           anfertigen


o       eventuell klasseninterne Konsequenzen, die mit den Schülern 
           vereinbart sind


        (2)    (3)    (5)

 o       Eltern werden benachrichtigt und müssen ihr Kind abholen

         (5)

o       Schaden muss von den Eltern ersetzt werden/
           Säuberungsmaßnahmen, die das Kind persönlich durchführt/
           bei grobem Verstoß erfolgt Strafanzeige


         (8)

 o       Versäumtes muss zu Hause oder nach dem Unterricht in der
            Schule nachgeholt werden/ Eltern werden über Versäumnisse
            informiert (telefonisch oder schriftlich)


         (10)

 o       nicht erledigte Hausaufgaben müssen zu Hause oder nach dem 
            Unterricht in der Schule nachgeholt werden/ Eltern werden über 
            Versäumnisse informiert (telefonisch oder schriftlich)


         (11)

 o       Säuberungsmaßnahmen, die das Kind persönlich durchführt

         (12)

 o       Gegenstände werden eingesammelt und können von den Eltern
            wieder abgeholt werden.


IV. Organisation und Weiterentwicklung (Evaluation)

        Die Information und der Austausch über Inhalt und Ziele der        
       Erziehungsvereinbarung müssen gewährleistet sein.
        Außerdem sollte es 
nicht versäumt werden, die Vereinbarung in
        regelmäßigen Abständen auf
Wirksamkeit und Praxisnähe kritisch
        zu hinterfragen bzw.
weiterzuentwickeln.

       Deshalb beschließen wir:

 ·        Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte unterzeichnen diese 
          Vereinbarung.

 ·        Auf Elternversammlungen und in Klassengesprächen werden die
          Verhaltensregeln einmal jährlich in allen Jahrgängen zum
          Gegenstand einer Information und Diskussion gemacht. In diesem 
          Zusammenhang könnten die Vereinbarungen erneut unterzeichnet
          werden.

 ·        Auf einer schulischen Dienstbesprechung wird die
          Erziehungsvereinbarung einmal jährlich reflektiert und ggf.
          weiterentwickelt.

 

 
Anmerkung:

o       Diese Erziehungsvereinbarung wurde auf der Gesamtkonferenz
         am 22. Mai 2006 beschlossen.

o       Die altuelle Überarbeitung fand am 25. April 2013 statt.

o       Homepage: vgs-garrel.de


Garrel, zu Beginn des Schuljahres 2013/2014.

 
____________________________

Klassenlehrerin oder Klassenlehrer 

 

 ___________________________

       Erziehungsberechtigte(r)

 

____________________________

        Schülerin oder Schüler


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Gesamtförderkonzept der Kath. Grundschule Garrel 

Die beste Förderung für jedes Kind in jedem Fach ist in kleinen Klassen (bis max. 22 Schüler) möglich. Hierfür sollten unseres Erachtens die gesetzlichen Voraussetzungen geschaffen werden.


I. Förderkonzept Deutsch

1.Förderschwerpunkt Lesekompetenz

Für das Schuljahr 2006/2007 haben wir uns im Fach Deutsch auf den
Förderschwerpunkt „Entwicklung der Lesekompetenz“ festgelegt.
Da eine erfolgreiche Mitarbeit im Unterricht in allen Fächern stark von der
Lesekompetenz abhängt, möchten wir diese Schlüsselqualifikation bei den
Schülern in diesem Schuljahr ganz besonders entwickeln und fördern.

1.1 Förderung der Lesekompetenz durch innere Differenzierung

Die innere Differenzierung im Unterricht bezieht sich auf verschiedene
Bereiche. Sie erscheint uns im gemeinsamen Unterricht von einer Lehrperson und ihrer Klasse in dieser Form möglich zu sein:
- Je nach Leistungsstand werden von den Schülern verschiedene Aufgabentypen
   bearbeitet.
- Unterschiedliche Anschauungsmittel, die mehrere Sinne ansprechen,
  ermöglichen verschiedene Zugangsformen.
- Während freier Arbeitsformen kann der Lehrer umfangreiche individuelle
   Hilfestellung leisten.
- Durch das Einführen des Mitschüler-Helfer-Prinzips profitieren leistungs-
   stärkere und leistungsschwächere Schüler.

In diesem Schuljahr wollen wir überprüfen, ob einige Methoden und Organisationsformen sich besonders gut eignen, Lesekompetenz zu entwickeln und zu fördern.
Wir möchten folgende Unterrichtsmethoden ausprobieren: Tages- und Wochenplanarbeit, Lernen an Stationen, Lernbuffet und die Arbeit in Projekten.
Wenn die Unterrichtsversorgung es möglich macht, würden wir auch
in Lesestunden eine Lehrerdoppelbesetzung begrüßen.

 
1.2. Förderung der Lesekompetenz außerhalb der festen Unterrichtszeit.

Schüler mit besonderen Problemen beim Lesenlernen erhalten Förderunterricht in Kleingruppen. Sie haben so die Möglichkeit, ihre Lesetechnik zu ver-
vollkommnen, sinnentnehmendes Lesen zu üben und Lesemotivation aufzu-
bauen. Individuelle Förderung und Unterstützung ist hier sehr gut möglich.
Kurze, abgeschlossene Texte fördern die Lesemotivation.
Dieser Unterricht erweist sich als besonders erfolgreich, wenn er vom Fachlehrer der Kinder durchgeführt wird.
Im 1. und 2.Schuljahr sollte der Förderunterricht vor 8.OO Uhr oder in der
5.Stunde angeboten werden.

Für das 3. und 4. Schuljahr sollte er auch vor dem Unterricht oder in der
6. Stunde  stattfinden.

Im 1.Halbjahr des 1.Schuljahres ist es gut möglich, den Förderbedarf durch
Doppelbesetzung im Unterricht abzudecken.

Für die Schüler in Kleingruppen sollte ein Diagnosebogen über Sprachstand und Leseentwicklung geführt werden. Als Leitfaden liegt uns dafür das Buch aus dem Verlag Diesterweg “Bausteine – Beobachten – Diagnostizieren – Fördern – Klasse 1-4“ vor.

1.3.Weitere Maßnahmen zur Förderung der Lesekompetenz

-In der Fachkonferenz vom 29.5.2006 wurden folgende zusätzliche Maßnahmen
beschlossen, die uns besonders geeignet erschienen, unser gesetztes Ziel zu erreichen (Vgl. Protokoll der Fachkonferenz):

1.3.1 Zusammenarbeit mit den Eltern

- Elternabend mit Buchempfehlungen einer Buchhändlerin.
  Besonders berücksichtigt werden dabei Kinder, die Deutsch als Zweitsprache
  lernen.
- Aktion: Buch statt Süßigkeiten
  Eltern stiften zum Geburtstag des Kindes ein Buch für die Klassenbücherei.
- Ehrenamtliche Lesepaten am Nachmittag

1.3.2. Zusammenarbeit mit der KÖB St. Peter und Paul

Einmal im Monat leihen die Kinder der 2. und 3.Klassen kostenlos ein Buch aus.
Die Schüler der 1. und 4. Klassen haben jeden Dienstag die Möglichkeit, die kostenlose Buchausleihe zu nutzen.
Außerdem bieten die Mitarbeiter der Bücherei an, Bücherkisten zu Sachthemen
zusammenzustellen. Sie sind eine große Bereicherung für viele Fächer.


1.3.3. Erweiterung der Klassenbücherei

Viele Klassen haben eine umfangreiche Klassenbücherei. Die Bücher werden
an die Kinder der Klasse ausgeliehen.

1.3.4. Zusammenarbeit mit der Münsterländischen Tageszeitung

Die Schüler des 4.Schuljahres lesen eine Woche lang kostenlos die Münsterländische Tageszeitung. Dabei lernen sie den Aufbau und die Arbeitsweise einer Zeitung kennen. Begeistert sind die Kinder immer wieder,
wenn sie einen Bericht über ihre eigene Arbeit in der Zeitung finden.

1.3.5. Schülerzeitung

In einer Arbeitsgemeinschaft haben die Schüler der 4.Klassen die Möglichkeit,
eine eigene Zeitung zu erstellen.

1.3.6. Gemeinsame Klassenlektüren

In jeder Klasse werden auch gemeinsame Klassenlektüren gelesen. Eine Liste,
der von der Schule angeschafften Klassensätze, befindet sich im Anhang zum Protokoll der Fachkonferenz vom 29.5.2006.


1.3.7. Ein Autor stellt sich vor

Alle zwei Jahre sollen die Schüler einen Autor oder eine Autorin kennen lernen.
Verbunden mit dieser Veranstaltung ist immer ein Buchmarkt.

1.3.8. Interaktive Leseförderung mit Antolin

Hier wählen sich Kinder aus einem Buchportal selbstständig Bücher aus, lesen sie und beantworten anschließend Fragen dazu. Dem Lehrer eröffnet Antolin einen Überblick über das kindliche Leseverhalten , dient als Analyseinstrument
und gewährleistet somit optimale Leseförderung im Unterricht.

1.3.9. Einrichtung fester Lese- und Vorlesezeiten im Stundenplan

Der Deutschlehrer legt diese Zeiten in Absprache mit den Kindern fest. Im 2.
Schuljahr wird eine Lesestunde im „Band“ eingerichtet, damit ein zusätzlicher
Lehrer die Kinder im Computerraum betreuen kann, die in dieser Stunde das
Leseförderprogramm Antolin nutzen möchten.

1.3.10. Leseecken im Klassenraum

Einige Klassen verfügen schon über Leseecken im Klassenraum, andere möchten sie im kommenden Schuljahr einrichten.

1.3.11.Leseaktivitäten außerhalb der Klasse

- Vorlesen im Kindergarten
   Einmal im Jahr besuchen die Kinder der 3.Klassen die Kinder des Kinder-
   gartens, um ihnen vorzulesen.

- Lesepaten
   Die Kinder der 1.Schuljahre treffen sich regelmäßig mit ihren Patenkindern
   der 4.Schuljahre. Sie lesen sich gegenseitig Geschichten vor. Auch werden
   Gedichte oder Witze vorgetragen. Die Kinder verlieren nach und nach die
   Scheu vor einer fremden Gruppe zu sprechen oder vorzulesen.

- Mein Lieblingsbuch
   Am Ende des 2.Schuljahres stellen die Kinder den 1. Klassen ihre
   Lieblingsbücher vor. Sie machen eine Ausstellung (Lieblingsbücher,
   Lesetagebücher, Lesekisten) und lesen aus ihren Lieblingsbüchern vor.

- Plattdeutscher Lesewettbewerb
  Er findet alle 2 Jahre für die Kinder der 3. und 4. Schuljahre statt.

1.3.12 Theaterfahrt

Ein besonderes Erlebnis für alle Kinder ist der Besuch einer Theateraufführung.
Einmal im Jahr möchten wir mit unseren Schülern eine Theateraufführung oder
eine ähnliche Veranstaltung besuchen.

1.3.13. Darstellendes Spiel

Zu besonderen Gelegenheiten üben einige Klassen oder Arbeitsgemeinschaften

Gedichte, Sketche oder kleine Theaterstücke ein, um sie einem größeren Publikum vorzutragen oder vorzuspielen.

1.3.14. Lesenacht

Einmal erleben viele Schüler an unserer Schule eine Lesenacht.


1.3.15. Leseförderung der VGS-GARREL "Gesamtübersicht" 

2. Förderung leistungsschwacher Schüler im Fach Deutsch

In der Zeugniskonferenz werden die Schüler benannt, die in Deutsch keine
ausreichenden Leistungen oder nur schwach ausreichende Leistungen erbracht bzw. die Lernziele des Lese- und Schreiblehrganges nicht erreicht haben.
Für sie wird Förderunterricht außerhalb der Unterrichtszeit in Kleingruppen
angeboten.
Auch für diese Schüler sollten Diagnosebögen zur individuellen Lernent-
wicklung angefertigt werden(Vgl. Bausteine – Beobachten-Diagnostizieren – Fördern -)


3. Förderung von Schülerinnen und Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache

Auch diese Schüler müssen in der Zeugniskonferenz erfasst werden. Für sie wird Förderunterricht in Kleingruppen außerhalb der Unterrichtszeit angeboten
(Vgl. RdErl.d.MK v. 21.7.2005).


4. Vorschulische Sprachförderung

 
4.1. Zusammenarbeit mit dem Kindergarten

Bereits vor der Sprachfeststellung werden Gespräche mit den Erzieherinnen über mögliche Sprachdefizite einzelner Kinder geführt. Diese Informationen werden im Sprachfeststellungsverfahren berücksichtigt. 
 
Die Sprachförderung findet in den beiden zum Einzugsbereich der Schule gehörenden Kindergärten und somit für die Kinder in bekannter Umgebung statt. Geeignete Räumlichkeiten werden von den Kindergärten zur Verfügung gestellt. Wird im Kindergarten selbst Sprachförderung angeboten, stimmen Lehrkräfte und Erzieherinnen ihre Förderpläne miteinander ab.

4.2. Inhaltliche Gestaltung
 
Folgende Themenfelder sind vorgesehen:

 ·        Das bin ich (mein Name, mein Körper, Kleidung, die Sinne, ...)

·        Das ist meine Familie

·        Wohnen / So leben wir

·        Farben

·        Im Supermarkt / Einkaufen / Essen

·        Tiere

·        Im Straßenverkehr

·        Schule

·        Freizeit

·        Durch das Jahr

 
4.3. Spiel-, Lern- und Lehrmaterialien

 
Finken Verlag:       Vorkurs zur Daz-Box mit Logico, Lernzenarien

Ökotopia Verlag:   Wir verstehen uns gut

                            Spielerisch Deutsch lernen

Ricke Verlag:        „Zottel“ – Bilderbuch

Cousins, L.:          „Mausis Haus“ – Bilderbuch

Sprachförderkoffer

Handpuppen

 
Außerdem Materialien, Spiele, Bücher und Arbeitsblätter aus dem Fundus der Lehrkraft oder des Kindergartens.

 

 

II. Förderkonzept Mathe

 
1.     Grundvoraussetzung für die Förderung

      Die Förderung muss da ansetzen, wo sich das Kind sicher

     fühlt.

Das Förderkonzept muss so ausgerichtet werden, dass einzelne  

     schwache Kinder individuell gefördert werden – unabhängig

     vom Lernen in der Klasse.

     Inhalte aus bereits bearbeiteten Unterrichtssequenzen müssen   

     bearbeitet werden.

Auch  leistungsstarke Kinder sollen gefordert werden, weil die  

Unterrichtsinhalte für sie oft keine Herausforderung beinhalten.

So können Motivationsprobleme entstehen. Ziel solcher

Forderstunden sollte es sein Inhalte zu finden, die den Regelstoff

nicht vorwegnehmen.

 
2. Fördern und Fordern 

 
        innere Differenzierung: 

 
-         verschiedene Aufgabentypen

-         unterschiedliches Anschauungsmaterial

-         individuelle Hilfe während freier Arbeitsformen

-         Mitschüler-Helfer-Prinzip (leistungsschwächere und leistungsstärkere Schüler können davon profitieren)

-         Teamteaching (intensiver Austausch unter den Lehrkräften muss stattfinden)

 

        äußere Differenzierung:

 

-         Bildung von homogenen Kleingruppen ( Lernrückstände können effektiver aufgearbeitet werden)

-         Förderband klassenübergreifend (auch Fordergruppe)

-         AG für leistungsstarke Schüler

-         Hausaufgabenbetreuung im Rahmen des zukünftigen Nachmittagsangebotes als geeignetes Mittel, um den schwachen Schülern gezielte Hilfen zu geben

(alternativ:  im 1. und 2. Schuljahr in der 5. Std., im 3. und 4. Schuljahr in der 6. Stunde)

 
 

  3. Inhalte des Förderkonzepts

 
         Folgende Aspekte ergeben sich aus den Vorschlägen von

         Arbeitsgruppen:

 
-         Der Schwerpunkt der Förderung sollte im 1. bzw. 2. Schuljahr liegen.

-         Im 1. und 2. Schuljahr sollten verstärkt die leistungsschwachen Schüler gefördert werden.

-         Ab dem 3. Schuljahr sollten auch die leistungsstarken Schüler gefordert werden.

 

III. Abschließende Regelungen

 
Weitere Einzelheiten für die Arbeit mit den Förderkonzepten in Deutsch und Mathematik regeln die Absprachen, die in den Jahrgangskonferenzen erarbeitet worden sind. 

Diese Absprachen liegen als Anlagen vor.

Das Konzept wurde beschlossen am 10. Juli 2006.

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Konzept „Gestaltung der Flure und der Pausenhalle“ Ausgangslage

 
In der  kath. Grundschule Garrel werden die Flure lediglich als Zubringer zu den Klassen genutzt. Sie sind nüchtern gestaltet.

Ihre Ausrichtung fordert die Schüler zum Rennen und Toben auf. In den Regenpausen gibt es im Flurbereich keine Möglichkeit sich kreativ zu beschäftigen. Es herrscht ein hoher Geräuschpegel.

 

Ziele

 
Die Flure der kath. Grundschule Garrel sollen in den Unterrichtsraum (z.B. zur Differenzierung, Gruppenarbeit, Förder- und Forderunterricht, Frei- und Wochenplanarbeit) integriert werden.

Es sollen Zonen für Aktivitäten und Ruhe vor und während des Unterrichts sowie in den Regenpausen geschaffen werden.

Jeder Klassenlehrer richtet in Zusammenarbeit mit den Nachbarklassen eine Ruheinsel ein.

Die Bühne soll während des gesamten Jahres zusätzlich als Ausstellungsraum für alle Fächer dienen.

Unterrichtsergebnisse sollen im ständigen Wechsel an den freien Wandflächen, Schaukästen und Fensternischen präsentiert werden.

Maßnahmen

 1.     In Absprache mit dem Hausmeister wurde ein Plan erstellt, auf dem die Orte der einzurichtenden Ruheinseln gekennzeichnet sind (s. Anhang1).

 
2.     Zur Abgrenzung der Ruheinseln sollen Stellwände aufgestellt werden, die die jeweils beteiligten Klassen gestalten. Die Stellwände werden von der Schule gestellt.

       T.: 01. Februar 2007                                 V.: Klassenlehrer


3.     In den Ruheinseln sollen Tische mit Stühlen stehen. In jeder Ruheinsel dürfen sich nur so viele Schüler aufhalten, wie Plätze vorhanden sind.  Die Klassenlehrer weisen die Schüler in die Verhaltensregeln für die Ruheinseln ein.

       T.: Beginn des Schuljahres 2006/07           V.: Klassenlehrer

 
 

4.     Spiel- und Lesematerial für die Ruhezone wird in der Klasse aufbewahrt und kann von den Schülern vor dem Unterricht und während der Regenpause mit in die Ruhezone genommen werden.

       T.: ab Schuljahr 2006/07                           V.: Klassenlehrer

 

5.     Ab dem neuen Schuljahr werden die Ruheinseln in Betrieb genommen.

       T.: Beginn des Schuljahres 2006/07           V.: Klassenlehrer

 

6.     Zukünftig sollen Regenpausen durchgesagt werden, um eine einheitliche Regelung zu erreichen. Ein entsprechender Beschluss wird auf der Dienstbesprechung am 10.07.2006 gefasst.

       T.: 10.07.2006                                          V.: Schulleitung

 

7.     Die Betreuungskräfte übernehmen weiterhin die Gestaltung der großen Fenster in der Pausenhalle.

                                                                      V.: Betreuungskräfte

 

8.     Verantwortlich für die Bühnengestaltung sind die einzelnen Jahrgänge. In der Dienstbesprechung am 10.07.2006 wird die Reihenfolge der Jahrgänge festgelegt.

       T.: 10.07.2006                                          V.: Klassenlehrer

 

9.     Die Organisation der Ausstellung liegt in der Verantwortung der Jahrgänge.

 

10. Der Zugang zum Gruppenraum des Schulkindergartens wird verändert. Ein neuer Zugang vom Flur aus wird geschaffen, so dass der Raum zur allgemeinen Nutzung zur Verfügung steht.

            T.: In Absprache mit dem Schulträger       V.: Schulleitung

  

Das Konzept wurde beschlossen am 10. Juli 2006.


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Konzept: „ZUSAMMENARBEIT MIT WEITERFÜHRENDEN SCHULEN“

  Ausgangslage

 -         Zusammenarbeit mit der Haupt- und Realschule findet in den Hauptfächern Deutsch und Mathe statt – keine Zusammenarbeit im Fach Englisch (Portfolio)

 -         verbale Rückmeldung nach dem Halbjahreszeugnis über den Entwicklungsstand der abgegebenen Schüler findet mit der Haupt- und Realschule statt 

         Ziel

 -         Ausgangslage ist als positiv zu bewerten, so dass unser Ziel ist, daran zu arbeiten, dass es auch zukünftig so bleibt.

 -    Den Weiterführenden Schulen müssten allerdings zukünftig unsere 
Stoffverteilungspläne vorliegen, damit sie unsere Schüler dort abholen können, wo sie  beim Übergang zur Weiterführenden Schule stehen.

-         schriftliche Rückmeldung nach dem ersten Halbjahr und nach dem 6. Schuljahr über  den Leistungsstand der abgegebenen Schüler durch die Gymnasien

 

Maßnahmen

 -         Aktuelle Stoffverteilungspläne werden in den jeweiligen Fachkonferenzen erarbeitet und anschließend den Weiterführenden Schulen zur Verfügung gestellt.

 Verantwortlichkeit

-     Schulleitung

 Termin

 -     jeweils zum Schuljahresende

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Konzept „HOSPITATIONEN“    Ausgangslage

An der Kath. Grundschule Garrel finden keine Hospitationen im Sinne von kollegiumsinternen Unterrichtsbesuchen statt.

Nur für Referendare, Praktikanten oder Betreuungskräfte besteht derzeit die Möglichkeit für Ausbildungszwecke zu hospitieren.

 Ziel

Unser Ziel in den nächsten zwei Jahren ist, Hospitationen nicht nur zur Beobachtung durchzuführen, sondern darin auch eine Chance zu sehen, im Team verschiedene Unterrichtsmethoden (Gruppenarbeit, Stationsarbeit, Wochenplan, o.ä.) sowie innere Differenzierung auszuprobieren.

 Maßnahmen
 
   1. Ein Entwurf (siehe Anhang 1) wird auf einer Dienstbesprechungen vorgestellt, diskutiert und beschlossen.

T.: Dienstbesprechung am 12.06.2006 V.: Konrektor

2. Ab dem Schuljahr 2006/2007 werden auf der Grundlage des gemeinsam
    verabschiedeten Konzepts Erfahrungen mit Hospitationen gesammelt.
 
T. ab Beginn Schuljahr 2006/07 V.: beteiligte Kollegen

 
3. Jeweils am Ende eines Halbjahres erfolgt im Rahmen einer regulären 
Dienstbesprechung eine rückblickende Reflexion über die Arbeit mit dem Konzept unter den Gesichtspunkten:

      - „Wurden Hospitationen durchgeführt / nicht durchgeführt?“

        - „Was war gut / nicht gut?“

 V.: Konrektor

 
Anlage 1:

       Konzept „Hospitationen“, beschlossen am 12. Juni 2006

Unser Ziel in den nächsten zwei Jahren ist, Hospitationen nicht nur zur Beobachtung  durchzuführen, sondern darin auch eine Chance zu sehen, im Team verschiedene  Unterrichtsmethoden (Gruppenarbeit, Stationsarbeit, Wochenplan, o.ä.) sowie innere Differenzierung auszuprobieren.

Zudem erfolgen die Hospitationen auf freiwilliger Basis. Man sollte stets offen sein dafür, denn Hospitationen sind immer anzunehmen, wenn Vertretungslehrkräfte, Praktikanten und Referendare darum bitten.

Die anschließenden Reflexionen sollen nachhaltig für eine Verbesserung der eigenen Unterrichtsgestaltung sorgen.

In den Reflexionsgesprächen soll es vielmehr darum gehen, durch konstruktive Kritik den Blick für effektivere Wege in der Unterrichtsgestaltung zu gehen. 

Bei der Durchführung soll die individuelle Planung und Durchführung im Vordergrund stehen. Jeder Kollege soll für sich entscheiden, ob und wie er die Hospitation gestalten möchte. Er entscheidet sowohl über den zeitlichen als auch über den personellen Rahmen, in dem die Hospitationen durchgeführt werden.

Es soll die Möglichkeit bestehen, Hospitationen jeweils nach Bedarf durchzuführen. Stundenplanorganisatorische Absprachen treffen die Kollegen untereinander, in Absprache mit der Schulleitung, und sie sorgen für sinnvollen Vertretungsunterricht.

 
Terminlich vereinbarte Hospitationen unterliegen einer stundenplantechnischen Verbindlichkeit. 

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Konzept:  „STOFFVERTEILUNGSPLÄNE“ Ausgangslage

 -     Stoffverteilungspläne liegen für alle Fächer in ausführlicher Form vor.

 -          Die entsprechenden Jahrespläne werden zu Beginn des Schuljahres 06/07 aktuell erstellt.

 
Ziel

-     Stoffverteilungspläne sind immer wieder zu aktualisieren.

-     Stoffverteilungspläne müssen auf die neuen Kerncurricula ausgerichtet werden.

Maßnahmen

 -          In den jeweiligen Fachkonferenzen werden die neuen Rahmenpläne entsprechend der aktuellen Gesetzeslage erarbeitet, formuliert und schriftlich fixiert.

Verantwortlichkeit

-      Fachkonferenzleiter

 Termin

 -    zum neuen Schuljahr 2006/2007 (nach Erscheinung der Kerncurricula) 

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Arbeitskonzept der Betreuungsgruppen
an der Kath. Grundschule Garrel

Inhalte der Betreuung 

·        Zuhören

·        Rollenspiele, Sing- und Kreisspiele

·        Vorlesen oder Geschichten erzählen

·        Malen, Werken, Basteln mit und ohne Anleitung und mit  unterschiedlichen Materialien

·        Aktions-, Bewegungs- und Erkundungsspiele allein oder in Interaktion mit anderen im Freien (Pausenhof, Sportplatz, Spielplatz)

 

Übungen zum grobmotorischen Bereich

·        Ballspiele (fangen und werfen)

·        Überspringen von Hindernissen

·        Hüpfen

·        Fangspiele u.s.w.

 
 Übungen zum feinmotorischen Bereich

·        Kneten

·        Ausschneiden

·        Papier reißen, falten, flechten

·        Perlen auffädeln

·        Mikado

·        Mit Bausteinen bauen u.s.w.

  

Alle Übungen zur Wahrnehmung, zu Konzentration, Ausdauer und Merkfähigkeit

·        Bilderlotto

·        Memory (Spiel)

·        “Ich packe meinen Koffer”

·        Murmelspiele

·        Reise nach Jerusalem u.s.w.

 
Übungen zum Mengenverständnis

·        Domino

·        Würfelspiele

·        Pappnähen u.s.w.


Zeitraum      
  
  
  
 


Oster-
ferien
 
 -
 
Sommer-
ferien 
  
  
  
  
  
  
 

Themen/ Inhalte                     
 


Schwerpunkt:
viele Aktivitäten an der frischen      
Luft, z.B. Kreisspiele, Wettspiele, 
Gemeinschaftsspiele, Turnstange 
und Gummitwist 
  
  
Aktionsangebote:
Ketten fädeln
Schminkecke
Sticken
Sandsäcke
Geschichten vorlesen
Seifenblasen
u.s.w.                                                                                               

Kompetenzen/
Bemerkungen 
 

freie
Entscheidungsmöglichkeit 
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
 



Zeitraum     

  
  
  
 
Sommer-
ferien 
  
   
 
Herbst-
ferien 
  
  
  
  
  
  
  
  
 
   

Themen/Inhalte 

                                                       
Kennenlernen, Regeln einführen
 
Stuhlkreis: Sprechstein, Erzählkreise
Kennenlernspiele
 
viele Freispiele
viele Spiele auch draussen
 
einfache Bastelarbeiten
aus unterschiedlichen
Materialien 
  
  
  
  
  
  
  
                                              
Kompetenzen/
Bemerkungen 

 
Sozialverhalten
Schwerpunkt:
Eingewönungszeit
vereinfachen
 
Sozialverhalten
Gesellschaftsverhalten
 
Arbeitsverhalten
Motorik bzw.
Feinmotorik
 
alle zwei Jahre findet am Elternsprechtag ein Basar statt (November).
Mit den Vorbereitungen
fangen die Gruppen der 2. Klassen schon kurz nach den Sommerferien an.



Zeitraum     



Herbst-
ferien 
  
   
 


Weih-
nachts-
ferien

Themen/ Inhalte 

 
im Herbst werden u.a. auch draußen     
Materialien zum Basteln gesammelt
dann weiter verarbeitet, z.B. Kürbis
Eicheln, Kastanien und Blätter
 
weitere Themen: Halloween
St. Martin und Laternen basteln
 
intensives Basteln zu Weihnachten
mit unterschiedlichen Materialien z.B.
Advendskalender, Geschenke (Eltern)
 
in Gruppen die Aula weihnachtlich        
gestalten und den Basar vorbereiten
 
den Kindern Winter- und 
Weihnachtsbräuche vermitteln 
   
                          
Kompetenzen/       
Bemerkungen         

  
Förderung von:
Arbeitsverhalten
Feinmotorik
 
 
Feinmotorik
 
 
Motorik bzw.
Feinmotorik
 
 
Gemeinschaftsarbeit 
  
  
  
  
  
                     



Zeitraum      


  
Weihnachts-
ferien 
  
   
 




Oster-
ferien 
  
  
  
  
  
  
  
  
 
   
  
Themen / Inhalte                                   
                                    

 
Weihnachtszeit ausklingen lassen    
Märchenstunden
Bastelarbeit z.B. Schneemänner
Meditation
 
 
 
 
Gruppenarbeit für die Gestaltung
der Aula
Frühling entdecken und genießen
Osterbräuche vermiteln und dazu
Kleinigkeiten basteln
 
Ausserschulische Lernorte:
Besuch der Krippe in der Kirche,
Spaziergang in den Dorfpark,
Spielplatzbesuche
Karneval
Kompetenzen/       
Bemerkungen  



 
Entspannung
 
 
 
 
 
 
 
Gemeinschaftsgefühl
fördern 
  
  
  
  
  
  
  
  
 

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