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Juli 2014

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Engagierte Kollegin verlässt die Grundschule

Zum Ende des Schuljahres 2013/2014 ist Lehrerin Marianne Busche in den Ruhestand verabschiedet worden. Die bei Kindern, Eltern, Kolleginnen und Kollegen gleichermaßen geschätzte Pädagogin hat von ihren insgesamt fast 40 aktiven Dienstjahren 30 Jahre an der Katholischen Grundschule Garrel verbracht.

In einer Feierstunde lobte Rektor Norbert Högemann das Engagement der Kollegin: Ein Beispiel ganz besonderer Art sei ihr Fortbildungs-Eifer gewesen. Der Schulleiter wusste: Allein in den Jahren zwischen 1998 und 2007 habe Frau Busche 37 Fortbildungsanträge gestellt.
 
Fachkonferenz-Leiterin für katholische Religion war die Pensionärin 15 Jahre lang. Högemann: "Man spürte es an allen Ecken und Kanten, dass Ihnen diese Funktion am Herzen lag. Wenn unsere Katholische Grundschule Garrel diesen Namen bis heute verdient, dann haben Sie großen Anteil daran. Das Festhalten an religiösen Ritualen, die schulische Ausgestaltung kirchlicher Feste und das Hochhalten wichtiger Grundwerte lag stets in Ihrem Bestreben, daran haben Sie immer gearbeitet."
Der Ökumene habe Frau Busche sich ebenfalls nicht verschlossen: Die Zusammenarbeit mit der katholischen wie mit der evangelischen Kirchengemeinde sei bis heute herausragend gut.
"In Ihren Tätigkeitsfeldern als Lehrerin haben wir Sie als engagierte, zuverlässige, sachliche und ruhige Kollegin kennen und schätzen gelernt", betonte der Rektor.
Einen besonderen Gruß hatte nicht zuletzt Pfarrer Paul Horst der Pensionärin zukommen lassen. Der Geistliche bezeichnete Frau Busche als "wahre Zeugin des Glaubens". Er dankte ihr im besonderen Maße für die in den vielen Jahren geleistete Arbeit.

Stellvertretend für das Kollegium sprach die Personalrats-Vorsitzende Petra Krüger-Janning der langjährigen Kollegin ein Dankeschön für die Zusammenarbeit aus. Sie vergaß nicht, den oft hintergründigen Humor von Frau Busche zu erwähnen: Dieser sei in vielen Situationen gerne und mit einem Schmunzeln registriert worden.

Rektor Norbert Högemann verabschiedete mit Marianne Busche eine engagierte und zuverlässige
Kollegin in den verdienten Ruhestand.

Ein Dankeschön für die gute Zusammenarbeit und ein Präsent gab es von der Personalrats-Vorsitzenden
Petra Krüger-Janning und dem Personalrats-Mitglied Kristin Bulitz (von links). Frau Busche (rechts) freute sich.

Mit einem Abschiedslied überraschte der dafür eigens dafür gegründete Kollegiums-Chor.

Fotos: Benjamin Busche/Norbert Högemann

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Meister auf zwei Rädern

Die ADAC-Fahrradprüfung haben 97 Viertklässler der Katholischen Grundschule Garrel kurz vor Ende des Schuljahres erfolgreich absolviert. Alle Teilnehmer dürfen sich nun „Champions auf zwei Rädern“ nennen.

Das richtige Anfahren, die Balance halten auf einem Spur- und Schrägbrett, die Bewältigung des Kreisels, des Achters und des Slaloms sowie der richtige Spurwechsel und der Bremstest gehörten zu den praktischen Aufgaben. Begleitet und unterstützt wurde die Aktion von Ludger Spils und seinem Team vom Automobilclub Vechta. Die Clubmitglieder machen sich seit Jahren für die ADAC-Aktion ehrenamtlich stark.

Neben der praktischen Prüfung gab es im Verkehrsunterricht einen theoretischen Teil. Die Leistungen in beiden Bereichen wurde für die Ermittlung der Klassensieger herangezogen. Bronzene, silberne und goldene Plaketten überreichte Konrektorin Nicole Tiedeken an Jonas Tapken, Laura Wiese, Niklas Karlin (alle Klasse 4a), Jonas Biemer, Hamdija Djozovic, Timo Tapken (4b), Lennart Thobe, Lucas Heinisch, Jenna Böhmer (4c), Alexander Meyer, Paul Kohler und Annelene Siemer (4d).


Unsere Fotos:

Die Klassensieger mit Urkunden und Medaillen.

Gute Leistungen zeigten die Kinder im Parcours.

Fotos: Högemann/Tiedeken

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Streitschlichter-Ausbildung beendet

Ihre Ausbildung als zukünftige Streitschlichter haben zehn Schülerinnen und Schüler des dritten Schuljahrgangs der Katholischen Grundschule Garrel nun erfolgreich abgeschlossen. Lehrerin Alexandra Rubach, die die Ausbildung leitete, überreichte den Jungen und Mädchen nun Urkunden als Zeichen der Qualifizierung. Als Streitschlichter werden im kommenden Schuljahr 2014/2015 tätig sein: Stefan Brauer, Tim Fredeweß, Celina Moor, Laura Olliges, Neele Otten, Jan Rolfes, Marlene Siemer, Malte Thoben, Jonah Voßmann und Hendrik Wieghaus.

Unser Foto zeigt die Streitschlichter mit ihrer Lehrerin Alexandra Rubach.

Foto: Norbert Högemann

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Tier- und Pflanzenwelt im Mittelpunkt

In einem viertägigen Projekt wurden vielseitige Unternehmungen angeboten

Zahlreiche Unternehmungen, Fahrten zu den verschiedensten externen Lernorten und eine halbtägige Wanderung standen an der Katholischen Grundschule Garrel  im Mittelpunkt eines viertägigen Projekts. "Tiere und Pflanzenwelt der heimischen Natur" hieß das Thema, an dem die 415 Jungen und Mädchen aus allen vier Jahrgängen mit sehr viel Interesse und Energie arbeiteten. Unterstützung erhielten die Projektgruppen durch den Förderverein, Eltern, Vereine und Institutionen.
Nicht nur in den Klassenräumen wurden emsig Pflanzen- und Tierbestimmungen durchgeführt, Präsentationen erarbeitet, Collagen oder Tier-Porträts erstellt: Auch umliegende Einrichtungen, Lehrpfade und Biotope wurden genutzt, um den Mädchen und Jungen die Natur näher zu bringen. Das "Leben an Teich und Tümpeln" und die Imkerei wurden im Umweltzentrum in Stapelfeld erkundet und "der kleine Waldmeister" stand bei einem Besuch in Dwergte auf dem Aktionsplan.
Im waldpädagogischen Zentrum in Ahlhorn lernten Kinder vieles über den Wald und die Arbeit in der Teichwirtschaft. Die Tier- und Pflanzenwelt an der Thülsfelder Talsperre und in der "Molberger Dose" faszinierten die Kinder genauso wie die natürliche Umgebung der Schule mit florareichen Wiesen und die Besonderheiten des Dorfparks. Im "Park der Gärten" in Rostrup/Bad Zwischenahn nutzten Schulklassen die dortigen  Themenangebote, die von Referenten ansprechend ausgestaltet wurden.
Drei Tage lang stand auch die Waldschule der Kreisjägerschaft auf dem Schulgelände. Mitglieder des örtlichen Hegerings vermittelten den Kindern interessante Informationen  über die Vertreter der heimischen Tierwelt. Zu Gast war auch Förster Hermann Boyer aus Staatsforsten, der dem Nachwuchs von seiner Arbeit in seinem Revier erzählte.
Am letzten Projekttag schwärmten die Jungen und Mädchen aus allen 18 Klassen der Schule in die verschiedensten Ecken des Ortes Garrel und seiner Umgebung aus. Unterwegs servierten Eltern im Namen des Fördervereins ein gesundes Frühstück mit Obst und Säften. Mittags, zurück auf dem Schulhof,  gab es für jedes Kind ein heißes Würstchen mit Brötchen und als Nachtisch ein Eis. Für die Verpflegung an diesem Vormittag hatten Garreler Geschäftsleute großzügig gespendet.
Da der Schul-Förderverein sein zehnjähriges Bestehen feiert, war innerhalb der Schulgemeinschaft eine Sponsoring-Aktion zugunsten des Jubilars angeregt worden: Insgesamt rund 2400 Euro kamen zusammen, die Rektor Norbert Högemann an den Fördervereins-Vorsitzenden Holger Hartmann überreichte. "Unser Förderverein hat in dem Jahrzehnt mehr als 30000 Euro in Schul-Projekte investiert", lobte Högemann die Leistung der Ehrenamtlichen.

Bilder von den Projekttagen

Das "Leben an Teich und Tümpeln" und die Imkerei im Umweltzentrum in Stapelfeld

Die Tier- und Pflanzenwelt an der Thülsfelder Talsperre und in der "Molberger Dose"

Die Waldschule der Kreisjägerschaft

Förster Hermann Boyer

Obst, heiße Würstchen mit Brötchen und als Nachtisch ein Eis

Bilder: VGS-Garrel

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Digitale Medien in der Diskussion

"Präventionsarbeit zur Vermeidung von Gewalt ist wichtig", betonte Hauptkommissar Reinhard Meyer, als er seinen Part mit einstündigen Besuchen in den Klassen des vierten Schuljahrgangs an der Katholischen Grundschule Garrel leistete. In den Gesprächen mit den Jungen und Mädchen stand diesmal insbesondere der Umgang mit den digitalen Medien im Vordergrund. Meyer wies auf die Gefahren hin, die im Netz lauern - von der Beleidigung bis hin zum Cybermobbing. Ebenfalls erläuterte der Polizeibeamte die Unterschiede zwischen Mobbing im Klassenverband und Mobbing im Internet. In den Diskussionen mit den Kindern wurden außerdem viele tägliche Erlebnisse, die den Nachwuchs belasten, zur Sprache gebracht.

Foto: Högemann

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"So klingt der Sommer"

Erstes Chorkonzert der zweiten Chorklasse der Garreler Grundschule kam an

Unter dem Motto "So klingt der Sommer" hat die zweite Chorklasse der Katholischen Grundschule Garrel ihr erstes Konzert veranstaltet. Mit dem rund einstündigen Programm, bestehend aus einem bunten Mix von mehrsprachig dargebotenen Liedern, Solo-Beiträgen und Sketch-Einlagen, begeisterten die Drittklässler unter der Leitung ihrer Lehrerin Walburga Tapken Eltern, Großeltern, Geschwister und viele weitere Freunde der Chormusik.
"Das Repertoire ist das Ergebnis unserer Arbeit im Schuljahr", informierte Walburga Tapken, bevor die Konzertbesucher mit dem Ohrwurm "Singen macht Spaß, Singen tut gut ..." begrüßt wurden. Die Moderation für den weiteren Programmverlauf übernahmen die Kinder selbst, wobei sie dem Publikum immer wieder vor Augen führten, mit wie viel Energie und Begeisterung sie bei der Sache sind.
Im Verlaufe der Veranstaltung ließen die Jungen und Mädchen die "Blumen Rock´n Roll" tanzen und bewiesen mit "Ick schnack platt..." und "Kumm eis in un bliev...", dass sie auch das plattdeutsche Liedgut beherrschen. Mit "He´s got the whole world in his hands" und "Wo ich geh, wo ich steh" tauchte der Nachwuchs als Kommunionsjahrgang 2014 ins religiöse Liedgut ein.
Die weiteren englischen Beiträge wie "I like ice in the sunshine" oder "We are the world", Hit von Michael Jackson, zeigten die sprachliche Vielseitigkeit der Schulkinder. Als "unseren schwierigsten Beitrag" meisterte der Nachwuchs auch den "Cup-Song" mit Bravour. Als gute Unterhaltung zwischen den musikalischen Beiträgen erwies sich der Sketch "Drei Flaschengeister".

Unsere Fotos zeigen Ausschnitte aus dem vielfältigen Konzert-Programm der Chorklasse der Grundschule.

Fotos: Norbert Högemann

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Kläranlage besichtigt

Die Funktionsweise einer Kläranlage lernten 115 Kinder des dritten Jahrgangs der Katholischen Grundschule Garrel bei einem Besuch vor Ort kennen. Gemeinde-Mitarbeiter Gerd Schlichting erläuterte dem Nachwuchs anschaulich die einzelnen Klär- und Reinigungsstufen wie Rechen, Vorklär-, Belebungs- und Nachklärbecken. Hierbei wurde auch der Unterscheid zwischen der mechanischen und biologischen Reinigung deutlich. Erstaunt waren die Kinder, wie aus dem verschmutzten Wasser schließlich wieder sauberes wird. Sie wissen nun auch, dass die Anlage für 30000 Einwohnergleichwerte ausgelegt ist,  täglich rund 2000 Kubikmeter Schmutzwasser zur Kläranlage gelangen und für den reibungslosen Transport 70 Pumpen im Einsatz sind. Unsere Aufnahme zeigt die Kinder der Klasse 3a mit Gerd Schlichting.

Fotos: Norbert Högemann

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"Flirten"  mit der Tageszeitung

Mit der Münsterländischen Tageszeitung "flirten" in dieser Woche 97 Jungen und Mädchen des vierten Jahrgangs der Katholischen Grundschule Garrel. Wissbegierig schlagen die Schülerinnen und Schüler morgens die druckfrische Tageszeitung auf: In den verschiedenen "Büchern" suchen sie besonders nach den aktuellen WM-Fußballberichten oder nach Artikeln aus der eigenen Gemeinde. Nach dem "Einlesen" wird aber an festgelegten Schwerpunktthemen wie "Ordnung in der Zeitung", "Ressorts" oder "Vom Ereignis zum Bericht" gearbeitet. Unser Bild zeigt Schüler der Klasse 4b beim Studieren ihrer Heimatzeitung. Heute hat der "Flirt" leider schon wieder ein Ende.

Foto: Högemann

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Juni 2014

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Eine Eiskönigin „verzaubert“ die Schüler

"White Horse Theater" führt die englischsprachigen Stücke „The Ice Queen“ und „The Mice in the Clock“ auf

Das "White Horse Theater" gastierte  in der Katholischen Grundschule Garrel und begeisterte die jungen Zuschauer.

Die Kinder des 3. Schuljahres sahen das Stück „The Mice in the Clock“, bei dem es um zwei Mäuse ging,  Mr und Mrs Mouse, die es sich in einer Standuhr gemütlich gemacht hatten und das Leben genossen, bis sie eines Tages in eine große Mausefalle neben ihrer Haustür tappten.

Das 4. Schuljahr  lernte das Stück „ The Ice Queen“ kennen. Hier wurde der Junge Kai von der bösen Eiskönigin verzaubert. Seine Freundin Gerda machte sich auf die Suche nach ihm und erlebte viele Abenteuer. Am Ende konnte sie ihren Freund aber doch befreien und die Macht der Eiskönigin wurde gebrochen.

Die Kinder und Lehrer waren von beiden Aufführungen sehr begeistert, da die Schauspieler es immer wieder schafften, die Kinder gekonnt in die Stücke mit einzubeziehen. Auch bereitete die englische Sprache den Kindern nur wenig Probleme, da der Inhalt durch gekonntes schauspielerisches Vermögen leicht nachzuvollziehen war.

Toll war am Ende auch, dass die Kinder den beiden englischen Schauspielern Fragen – natürlich auf Englisch – stellen und somit ihre bisher erworbenen Sprachkenntnisse aktiv anwenden konnten. 

Unsere Fotos zeigen Ausschnitte aus den beiden Stücken.

Text: Stephan Westerhoff
Fotos: Norbert Högemann

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Kinder sammelten Punkte bei der Sportolympiade

Sport, Spiel und Spaß standen einen Vormittag lang im Mittelpunkt bei der Sportolympiade, die den rund 410 Kindern der Katholischen Grundschule als Alternative zu den traditionellen Bundesjugendspielen angeboten wurde. Es war bereits das zehnte Mal, dass für die Mädchen und Jungen nicht das Laufen, Springen und Werfen, sondern Disziplinen wie Schubkarrenlauf, Gummireifen-Weitwurf oder Staffelhüpfen auf dem Programm standen.

Seitdem Studenten der Universität Oldenburg die Sportolympiade als Projekt an der Garreler Schule realisierten, findet sich das alternative Sportfest fest im jährlichen Veranstaltungskalender der Bildungseinrichtung. "Diese Form des Wettbewerbs soll nicht nur sportliche Aktivitäten, sondern insbesondere den Teamgeist der Kinder besonders fördern", betonte die verantwortliche Sport-Fachkonferenzleiterin Petra Krüger-Janning. So gebe es auch keine Einzelbewertungen für die Kinder, sondern Punkte für die teilnehmenden Klassen.

Non-Stop-Aktivitäten an neun Stationen galt es zu absolvieren. Die Kinder warfen, sprangen, liefen und jonglierten im Minutentakt, immer mit dem Ziel, das Punktekonto für die eigene Klasse gut zu füllen. Die Erfolgs-Vergleiche in den Jahrgängen entschieden am Ende des Vormittags über Platzierungen und Mannschaftsurkunden.

Für die Organisation der Großveranstaltung standen Petra Krüger-Janning nicht nur die Lehrkräfte der Schule, sondern insgesamt auch 36 Mütter als Assistenten zur Seite. Diese Zusammenarbeit zwischen Schule und den Elternhäusern bezeichnete Schulleiter Norbert Högemann zu Beginn der Siegerehrung als "herausragend und gut". Die Helferinnen fungierten nicht nur als Punktrichter an den Stationen - sie feuerten die Kinder nebenbei auch kräftig an.

Die Sieger in den Jahrgängen waren: 1. "Die kleinen Entdecker" (1d), 2. "Rockabillies" (1a); 1. "Powerkids" (2c), 2. "Die Muffis" (2a); 1. "Die Chorklassen-Kugelblitze" (3d), 2. "Die Sportkanonen" (3b); 1. "Die Sportkracher" (4a), 2. "Sportflitzer" (4c).

Unsere Bilder vermitteln einen Eindruck von dem bunten Geschehen auf dem Sportgelände.

Fotos: Norbert Högemann

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Marlene Riethmüller schaffte den größten "Känguru-Sprung"

Stolz zog sich die neunjährige Marlene Riethmüller (Klasse 3d) während der Siegerehrung in der Pausenhalle der Katholischen Grundschule das gelbe T-Shirt als Beleg für den größten "Känguru-Sprung" über: Sie hatte im internationalen Mathematik-Wettbewerb in der Wertungsklasse des dritten Jahrgangs 17 Aufgaben in Folge ohne Fehler gelöst und insgesamt 110 von 120 möglichen Punkten gesammelt. Für ihre Leistungen erhielt sie den ersten Preis.
Die durchschnittliche Wertigkeit lag bei den insgesamt 128664 dieser Altersklasse bei 50,8 Punkten. "An dem Vergleich lässt sich die Leistung Marlenes ermessen", freute sich Mathematik-Fachkonferenzleiterin Maria Wendeln, die den Känguru-Wettbewerb für die Garreler Schule organisiert hatte.
Einen weiteren ersten Preis konnte die Pädagogin an Leonie Schierhorn (3d) überreichen. Sie hatte 101,25 Punkte erreicht. Für Marlene Siemer (3b; 99 Punkte) gab es einen zweiten Preis. Im vierten Jahrgang, in dem sogar 137733 Teilnehmer bei einer Durchschnittsleistung von 65,3 Punkten gemeldet waren, erreichten Lara Partuschke (4c) und Jonas Tapken (4a) mit je 107,5 Punkten einen zweiten Preis. An Lukas Hilgefort (4b), der es auf 105 Punkte brachte, ging ein dritter Preis. Alle weiteren beteiligten Jungen und Mädchen erhielten für ihre Bemühungen neben einer Urkunde auch ein Würfelspiel überreicht.
                                                                      
Insgesamt 77 Jungen und Mädchen der Grundschule, davon 46 aus dem dritten und 31 aus dem vierten Jahrgang, hatten sich am diesjährigen "Känguru-Wettbewerb" beteiligt. "Känguru der Mathematik" besteht seit 1995 und gibt Schülern der dritten bis 13. Klassenstufe die Möglichkeit, sich jährlich am dritten Donnerstag im März auf freiwilliger Basis zu beteiligen. Im Vordergrund steht dabei die Fähigkeit, logisch zu kombinieren. In 75 Minuten müssen dabei in den Klassenstufen drei und vier je 24 Aufgaben gelöst werden.
Da dieser Wettbewerb weltweit ausgetragen wird und sich in vielen Ländern eines ständig wachsenden Zuspruchs erfreut, ist er mittlerweile der teilnehmerstärkste Schüler-Wettbewerb überhaupt. So gab es in diesem Jahr bundesweit 886417 Teilnehmer, die aus mehr als 10000 Schulen gemeldet wurden.

Unser Bild zeigt die stolzen Känguru-Preisträger mit der verantwortlichen Lehrerin Maria Wendeln (hinten). Die Kinder, von links: Jonas Tapken, Lukas Hilgefort, Marlene Riethmüller, Marlene Siemer und Lara Partuschke. Auf dem Bild fehlt Leonie Schierhorn.

Foto: Norbert Högemann

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Chorklasse traf auf "Ehemalige"

Ein Ehemaligen-Treffen gab es in der Katholischen Grundschule Garrel: Lehrerin Walburga Tapken und die Kinder der jetzigen Chorklasse 3d hatten die Schülerinnen und Schüler der ersten Chorklasse, die Ende des Schuljahres 2014 auf die weiterführenden Schulen übergegangen sind, zu einer gemeinsamen Veranstaltung eingeladen.

Während die Kinder der Gymnasien an diesem Tag wegen mündlicher Abiturprüfungen schulfrei hatten, durften die Jungen und Mädchen der Oberschule für das Treffen für eine Schulstunde "nach nebenan" wechseln. Den Besuch hatten ihnen Schulleiter Markus Berssen und die Klassenleitungen netterweise genehmigt.

Die "Ehemaligen" freuten sich, musikalische Beiträge der jetzigen Chorklasse zu hören. Hierbei gab es natürlich die tollen Erinnerungen an die eigene Chorklassen-Zeit. Abschließend stand ein gemütliches Beisammensein mit diversen Leckereien auf dem Programm. Frau Tapken und die Jungen und Mädchen aus der 3d freuten sich besonders darüber, dass die "Ehemaligen" auch ihnen kleine Geschenke mitgebracht hatten.

Unsere Fotos zeigen die jetzigen Chorklassen-Kinder beim Vortrag und die "Besucher" beim konzentrierten Zuhören. Manches Lied wurde natürlich von den Gästen gerne auch mitgesungen.

Fotos: Norbert Högemann

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Mai 2014

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Werner Färber begeisterte 115 Drittklässler

Beliebter Kinderbuch-Autor las aus seinem Buch "Elf Kinder - ein Rornado"

Beliebter "Stammgast" in der Katholischen Grundschule Garrel ist seit vielen Jahren der bekannte Kinderbuch-Autor Werner Färber. Auch jetzt begeisterte der Wahl-Hamburger insgesamt rund 115 Jungen und Mädchen des dritten Jahrgangs mit zwei Lesungen aus seinem Buch "Elf Kinder - ein Tornado".
Buchstäblich an den Lippen des erfolgreichen Schriftstellers hingen die Kinder, als Färber rhetorisch geübt und mit viel Gestik und Mimik Ausschnitte aus der Geschichte von den Kindern der Wildpark-Schule vorlas, die unbedingt an einem Fußballturnier teilnehmen möchten, obwohl die meisten Spieler ziemlich schlecht sind.

Was wollt ihr von einem Menschen wissen, der Bücher schreibt?", ermunterte Werner Färber die Drittklässler während einer Fragerunde zwischen den Lese-Einheiten, sich auf ein Gespräch mit ihm einzulassen. Regelrecht bombardiert wurde der Autor mit Fragen zu seinem beruflichen und privaten Leben.
Ob er reich sei, wollte ein Kind wissen: "Ich bin reich an Lebensglück und mein größter Reichtum ist meine Familie", meinte Färber, wobei er gleichzeitig aber auch durchblicken ließ, dass sein finanzielles Einkommen für ein "ganz normales Leben" völlig ausreichend sei. Sein erstes Buch "Die kleine Prinzessin" habe er gemeinsam mit Ehefrau und Bilderbuch-Künstlerin Barbara Moßmann geschrieben, erzählte Färber. Und dass er kein Lieblingsbuch kenne sondern alle seine Bücher liebe "wie ein Papa seine Kinder, wenn er viele davon hat", wissen Garrels Schulkinder nun auch.

Der 57jährige Erfolgsautor schrieb schon als Schüler Beiträge für die Schülerzeitung seiner Schule und war später als Sportreporter für die Lokalpresse aktiv. Kurzzeitig versuchte er sich als Pädagoge und "assistant teacher" in Dundee/Schottland, bevor er in den achtziger Jahren zur Schriftstellerei kam. Durch seine zahlreichen Lesungen an Schulen pflegt er intensiv den Kontakt zu seinem jungen Publikum.
In Garrel lobte Färber die gute Vorbereitung der Kinder auf die Autorenlesung. Diese war in den Wochen zuvor im Deutschunterricht geleistet worden. Die Organisation der Veranstaltung und die Ausgestaltung des Leseraumes lag in bewährten Händen der Deutsch-Fachkonferenzleiterin Brigitte Helmes. Zu Gast waren mit Erika Bohmann, Andrea Lunte und Jessica Otten auch drei Ehrenamtliche aus der Garreler Bücherei.


Unsere Bilder zeigen Ausschnitte aus der Lesung und dem schön hergerichteten Leseraum.

Fotos: Norbert Högemann

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Frosch "Froggy" besuchte Schulkinder

Die Klasse 3e übte zur Einheit "clothes" im Englischunterricht über mehrere Wochen das Theaterstück "Froggy gets dressed" ein, welches auf einem englischen Kinderbuch basiert und nun endlich auch vor "großem Schulpublikum" präsentiert werden konnte. Als "Regisseurin" stand den Jungen und Mädchen Lehreranwärterin Julia Ewig zur Verfügung.

Eingeladen zu der englischsprachigen Aufführung waren alle Kinder der dritten und vierten Klassen. Das Stück erzählt vom kleinen Frosch Froggy, der ganz frosch-untypisch im Schnee spielen möchte,  jedoch stets vergisst, sich warm genug anzuziehen. Deshalb wird "Froggy" von seiner Mutter ermahnt. Als er schließlich zum dritten Mal zurück ins Haus hüpfen muss, um nach Hose, Jacke und Hemd auch noch seine vergessene Unterwäsche anzuziehen, ist er vom ganzen An- und Ausziehen so erschöpft,  dass er müde wieder ins Bett fällt.

Besonders viel Arbeit steckte bei der Vorbereitung nicht nur in dem Einüben des Schauspiels, sondern ebenfalls in der Anfertigung der verwendeten Requisiten. Diese wurden parallel im Kunstunterricht gestaltet. Zusätzlich wurde ein tolles Bild auf der Bühne geschaffen.

Unsere Aufnahme zeigt einen Ausschnitt aus dem Theaterstück

Foto: Stephan Westerhoff

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Chorklassen-Kinder besuchten Barbara-Kindergarten

Über einen Besuch der Chorklasse 3d der Katholischen Grundschule Garrel mit ihrer Leiterin Walburga Tapken freuten sich die „Schulkinder 2014“ aus dem Barbara Kindergarten.  Nach ein paar „Aufwärmübungen“ präsentierten die Jungen und Mädchen Lieder aus ihrem vielseitigen Repertoire.
Natürlich luden die Chor-Kinder die Kleinen auch zum Mitsingen ein. Besonders beeindruckt waren die Kindergartenkinder vom Cup-Song, bei dem die jungen Sängerinnen  und Sänger mit Bechern einen Rhythmus vorgaben. Zum Abschluss waren sich alle einig, dass diese Aktion im kommenden Jahr wiederholt werden sollte.
Durch den guten Kontakt zwischen Grundschule und Kindergarten sind diese Besuche möglich. Im laufenden Monat Mai besuchen die Kindergartenkinder eine Unterrichtsstunde in der Schule und auch zu Projekttagen der Schule im Juli ist ein Besuch der Kindergartenkinder in der Schule geplant.
Kindergarten-Leiterin Monika Nienaber weist noch auf Anmelde-Möglichkeiten für den Barbara-Kindergarten hin: Da im Sommer vormittags alle Plätze belegt sind, besteht das Angebot für jüngere Kinder, an vier Tagen in der Woche von 14 Uhr bis 16.30 Uhr die Nachmittagsgruppe zu besuchen. Interessierte Eltern können sich im Barbara-Kindergarten (Telefon 04474-5427) melden und einen Termin mit Leiterin Monika Nienaber vereinbaren.

Unsere Aufnahme: Gerne mischten sich die Chorklassen-Kinder unter die Kleinen des Barbara-Kindergartens und bezogen diese in die Liedvorträge mit ein.

Foto: Kindergarten                                                                            

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April 2014

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Fit im "nassen Element"

Im schulinternen Schwimmwettbewerb haben die Jungen und Mädchen des dritten und vierten Jahrgangs der Katholischen Grundschule Garrel überaus gute Leistungen gezeigt. Es wurden allein 38 Ehrenurkunden verteilt.
Das Leistungsniveau führen die Sportlehrkräfte nicht zuletzt darauf zurück, dass die Kinder der Schule vom ersten Jahrgang an regelmäßig einmal die Woche am Schwimmunterricht teilnehmen.
Dank der guten Vorbereitung der Schwimm-Veranstaltung durch Sportlehrerin Petra Krüger-Janning und ihrem Team wurden die Disziplinen 25 Meter Brustschwimmen und 25 Meter Balltreiben ohne Zwischenfälle und mit großartigem Einsatz der Jungen und Mädchen abgewickelt. Ihre Leistungen im Streckentauchen hatten die Kinder im Vorfeld bereits im Sportunterricht unter Beweis gestellt.
Im dritten Jahrgang beteiligten sich 51 Mädchen und 46 Jungen. Insgesamt 66 Kinder (68 Prozent) erhielten eine Sieger- und 17 (18 Prozent) eine Ehrenurkunde. Somit waren rund 86 Prozent der jungen Schwimmerinnen und Schwimmer erfolgreich, das waren vier Prozent mehr als im  Jahr zuvor.
Der vierte Jahrgang sah eine Beteiligung von 34 Mädchen und 53 Jungen. Auch hier war die Ausbeute an Urkunden groß: Vergeben wurden 53 Sieger- (61 Prozent) und 21 Ehrenurkunden (24 Prozent), womit 85 Prozent des aktiven Nachwuchses die Bedingungen über Maßen erfüllten. Im vergangenen Jahr waren 84 Prozent erfolgreich gewesen.
Viel Spaß hatten die Jungen und Mädchen beim abschließenden Staffelspiel, das als Pendelstaffel mit Schwimmbrett absolviert wurde. Im dritten Jahrgang siegte die Klasse 3b vor der 3c, 3a, 3d und 3e. Im vierten Jahrgang belegte die Klasse 4a den ersten Platz, gefolgt von der 4b, 4d und 4c.

Unsere Aufnahme zeigt die Kinder, die mit einer Ehrenurkunde ausgezeichnet wurden. Hinten links im Bild: Lehrerin Petra Krüger-Janning, die für die Organisation des Wettbewerbs verantwortlich zeichnete.

Foto: Norbert Högemann

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März 2014

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Mini-Musical der Klasse 2a begeisterte Eltern, Großeltern und Mitschüler/innen

Jede freie Minute war in den vergangenen Wochen genutzt worden zum Lernen der Texte und Lieder, zum Herstellen der vielen bunten Requisiten und zum Üben der Spielrollen. Das Ergebnis war ein "Mini-Musical vom Feinsten". "Der Frühling und das Muffeltier" heißt das Stück, das die Jungen und Mädchen der Klasse 2a unter der Regie ihrer Klassenlehrerin Kristin Bulitz auf die Bühne brachten.

Zu einer Nachmittags-Vorstellung waren Eltern, Großeltern und Geschwister eingeladen. Und alle waren begeistert von der Spielfreude und Spielkunst der kleinen Künstler. Bunt kostümiert, mit viel Freude am Gesang und Spiel, erzählten die Kinder die Geschichte vom Frühling, auf den sich alle freuen. Nur das egoistische Muffeltier nicht: Es stiehlt kurzerhand die Sonne, wird dafür aber bestraft, indem diese ihm den Hintern verbrennt. So kann der Frühling nun kommen mit all seiner Wärme, seinen Farben, Schmetterlingen, Vögeln ...

In Sondervorstellungen präsentierten die Kinder der 2a ihr Musical den Klassen aus allen Jahrgängen der Schule. Heftiger Applaus und viel Lob war der Lohn  für die kleinen Künstler und ihrer Lehrerin. Gut gemacht, kann man da nur sagen ...

Unsere Bilder zeigen Ausschnitte aus dem Mini-Musical.

Fotos: Norbert Högemann

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Vergleich mit dem Weizenkorn


Zu einer "besinnlichen halben Stunde" hatte die Katholische Grundschule Garrel Schulkinder, Eltern und Lehrkräfte vor Unterrichtsbeginn in die Pausenhalle eingeladen. Viele Gäste nutzten die Gelegenheit, sich gemeinsam mit Pastoralreferentin Melanie Schreiber und Diakon August Böckmann Gedanken zum Sinn des Osterfestes zu machen.

Melanie Schreiber zog den Vergleich zu dem Weizenkorn: Dieses müsse in die Erde gelangen und dort erst sterben, bevor es eine neue Getreidepflanze mit Ähre und vielen neuen Körnern hervorbringe. Genauso sei es auch mit Jesus: Er sei gestorben, um durch seinen Tod tausendfache Frucht für uns Menschen zu bringen.

Alle Besucher der vorösterlichen Besinnung erhielten die Gelegenheit, ein Weizenkorn in Sand zu legen. Die Kinder durften, mit gelben Kärtchen, ein schwarzes Kreuz in ein leuchtendes verwandeln: Das Symbol für die Auferstehung Jesu und das ewige Leben.

Zum Abschluss gab es für alle ein leckeres Weizenbrötchen. Diese waren von der Fachkonferenzleiterin für Religion, Marianne Busche, frisch gebacken worden.

Unsere Bilder zeigen Ausschnitte aus der kleinen Feier.

Fotos: Norbert Högemann                                       

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Am Rosenmontag stand die Schule "Kopf"

Piraten, Hexen, Knackis, Zauberfeen und die schönsten Prinzessinnen waren am Rosenmontag in der Garreler Grundschule zu Gast: In ihren von den Eltern mit viel Phantasie und Kreativität hergerichteten Kostümen feierten die 415 Jungen und Mädchen gemeinsam mit ihren Lehrerinnen und Lehrern ausgelassen Rosenmontag. In den ersten drei Stunden hatten die 18 Klassen ihr eigenes Programm zusammengestellt. Abwechslung und gute Unterhaltung waren  bei den kleinen Närrinnen und Narren angesagt. Zur großen Disco-Veranstaltung trafen sich die Kinder in der vierten Stunde in der Pausenhalle. Bei Polonäse, Tanz und ausgelassener Karnevalsstimmung verging die Zeit viel zu schnell.

Unsere Bilder vermitteln Ausschnitte aus dem lustigen Geschehen.

Fotos: Norbert Högemann

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Februar 2014

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Kinder lasen vor einem großen Publikum

"Lesen macht Spaß, tut gut, macht munter und macht Mut", so sangen die Jungten und Mädchen der Chorklasse der Katholischen Grundschule Garrel zur Begrüßung der Kinder und Jury-Mitglieder zu Beginn des großen Vorlesewettbewerbs. Mehr als 200 junge Leseratten des dritten und vierten Jahrgangs hatten in den Wochen zuvor ihre Klassensieger ermittelt. Nun traten diese zum Schulwettbewerb an.
Die Jury war mit Erika Bohmann und Andrea Lunte aus der Garreler Bücherei, dem langjährigen Rektor der Schule, Hans Janzen, dem vor fünf Jahren ausgeschiedenen Konrektor August Böckmann, der langjährigen Lehrerin Christa Dwertmann, Ex-HRS-Rektor Hubert Looschen und der Deutsch-Fachkonferenzleitung Brigitte Helmes hochkarätig besetzt. Brigitte Helmes hatte als für den Wettbewerb verantwortliche Lehrkraft mit der Ausschmückung von Forum und Pausenhalle für die entsprechende Atmosphäre gesorgt.
Während für die Drittklässler die Vorstellung des Buches, Lesetechnik und Textgestaltung insgesamt 20 Punkte bringen konnten, gehörte bei den Lesern der vierten Klassen der mit weiteren vier Punkten bewertete Nachweis des Textverständnisses zusätzlich zu den Anforderungen. Ausschnitte aus vielen verschiedenen Kinderbüchern zahlreicher bekannter Autoren wie Kirsten Boie, Knister oder Erhard Dietl sorgten für eine gute Unterhaltung der aufmerksam lauschenden Mitschüler und Jurymitglieder.
Während sich die Mitglieder der Jury nach den Vorträgen zur Beratung zurückzogen, las Lehrer Stephan Westerhoff aus einem Buch seiner Grundschulzeit vor. Er hatte sich dafür einen Ausschnitt aus "Die Jungen von Burg Schreckenstein" (Oliver Hassencamp) ausgesucht. Die Kinder der Chorklasse unterhielten unter der Leitung von Walburga Tapken mit "Liedern, die Spaß machen" und dem "Cup-Song", der besondere Beifallsstürme der jungen Zuhörer hervorrief.
Schulsieger im dritten Jahrgang wurden 1. Marlene Siemer (Klasse 3b), 2. Leonie Schierhorn (3d) und 3. Mayla Hölscher (3c). Im vierten Jahrgang setzten sich 1. Laura-Sophie Brinkmann (4a), 2. Alea Vohsmann (4b) und 3. Emily Kurmann (4d) durch.

Unsere Bilder:

Schulsieger: Mayla Hölscher, Marlene Siemer und Leonie Schierhorn (vorne, von links) machten das Rennen im dritten Jahrgang.
Sie lagen vorn: Emily Kurmann, Laura-Sophie Brinkmann und Alea Vohsmann (vorne, von links) punkteten im vierten Schuljahr. Deutsch-Fachkonferenzleiterin Brigitte Helmes (hinten, rechts) freute sich über die Qualität der Vorträge.
Die Mitglieder der Jury hatten es mit der Bewertung nicht ganz einfach.

Die musikalische Umrahmung wurde von den Kindern der Chorklasse gemeistert.

Fotos: Norbert Högemann

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"Händlerin der Worte" in Schule zu Gast

Mit der "Händlerin der Worte" hatte die Katholische Grundschule Garrel eine "Marktfrau der besonderen Art" zu Gast: Sie verkaufte Wörter - kleine, große, lustige, Ersatz-Wörter, die bei Nichtgefallen sogar umgetauscht werden konnten.
Schauspielerin Solveig Wagenhäuser von der Nimmerland-Theaterproduktion in Hannover bot bei ihrem Auftritt in der Pausenhalle der Schule nicht nur eine gute Unterhaltung für die rund 200 Kinder des zweiten und dritten Schuljahres, sondern auch eine willkommene Abwechslung zum Deutschunterricht.
Die quirlige Markthändlerin hatte auf der Schulbühne einen bunten und vielseitig bestückten Marktstand aufgebaut, um den neugierigen Schulkindern ihre Begeisterung über das Wesen der Worte und Wörter zu zeigen. Besonderes Interesse fand dabei der "Artikelomat", der so allerlei Wortarten und Wortverbindungen produzieren konnte.
Den begeisterten Jungen und Mädchen spielerisch und auch gesanglich erläutert wurde etwa die Bedeutung von Teekessel- oder Ersatzwörtern. "Knoten in der Zunge" erzeugten manche Zungenbrecher und die "Toilettenbürstenhalterungsgebrauchsanweisung" gehörte zu den von der Händlerin angepriesenen "Bandwurm"-Wörtern.
Abschließend forderte die Markthändlerin die Schülerinnen und Schüler auf, ihr doch besondere und besonders wertvolle Wörter per Post nach Hannover zu schicken. So könnten diese neben den vielen anderen in ihr Sortiment einsortiert werden.

Unser Bild: Viele Wörter im Angebot: Die "Händlerin der Worte" hatte in der Garreler Grundschule ihren Marktstand aufgebaut. Besonderes Interesse weckte der "Artikelomat", der beim Produzieren besonderer Wortarten Hilfe leistete.

Foto: Högemann

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Januar 2014

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Erfolge im Sportabzeichen-Wettbewerb

Mit einem herausragenden Ergebnis haben die Jungen und Mädchen des vierten Jahrgangs der Katholischen Grundschule Garrel im vergangenen Jahr den Sportabzeichen-Tag abgeschlossen: Die Bedingungen erfüllten 75 von insgesamt 97 Schüler/innen (77 Prozent) aus den vier Klassen des Jahrgangs.
Besser als die Jungen schnitten die Mädchen ab: Hier waren 36 von 40 Teilnehmerinnen (90 Prozent) erfolgreich, bei den Jungen kamen 39 von 57 (68 Prozent) zum Ziel. "Auf die Gesamtzahl bezogen hat sich das Ergebnis gegenüber dem Vorjahr um zehn Prozent verbessert", freute sich die verantwortliche Sportlehrerin Petra Krüger-Janning. Erstmals erfolgreich waren 23 Kinder.
Jetzt wurden die Urkunden und Abzeichen an die jungen Sportler überreicht: Vergeben wurden 29 bronzene, 35 silberne und elf goldene Abzeichen, wobei die Klasse 4d mit sechs Goldabzeichen am erfolgreichsten war. "Gold" erkämpften sich Sophia Hempen, Jonas Tapken, Simon Wieghaus, Melina Nienaber, Alina Sünramm, Johannes Behrens, Emily Kurmann, Jannik Looschen, Sadjad Sarwari, Jennifer Schneider und Annelene Siemer.
Nachdem der Wettbewerb viele Jahre hindurch auch für den dritten Jahrgang angeboten worden war, beschränkte sich die Schule in 2013 erstmals auf den vierten Jahrgang: "Durch die Neustrukturierung der Bedingungen ist die Abnahme jetzt zu zeitintensiv. Den dadurch entstehenden Unterrichtsausfall können wir nicht mehr verantworten", erklärte Sportlehrerin Krüger-Janning.
Auch die Anforderungen hätten sich verschoben: Die Mädchen hätten es nun leichter, die geforderten Minimalziele zu erreichen, da die Anforderungen insbesondere in den Bereichen Kraft (Schlagballweitwurf) und Ausdauer (800- bzw. 1000-Meter-Lauf) deutlich geringer seien als bei den Jungen.

Unser Bild zeigt die erfolgreichen Kinder, die zu Recht stolz auf ihre Leistungen sind.

Foto: Norbert Högemann

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DRK besuchte Grundschüler

Vier Aktive der Bereitschaft Garrel des Deutschen Roten Kreuzes waren einen Vormittag lang in der Katholischen Grundschule Garrel zu Gast. Die Ehrenamtlichen zeigten eine Film-Sequenz zum Thema "Erste Hilfe am Unfallort", übten mit den rund 100 Viertklässlern praktische Hilfsmaßnahmen, informierten über die richtige Handhabung des Notrufes und zeigten den Jungen und Mädchen die Ausstattung des DRK-Rettungswagens. Hierbei war es für die Kinder besonders interessant, sich einmal als verletzte Person auf der Liege in den Krankenwagen bugsieren zu lassen. Die Zusammenarbeit mit dem DRK-Ortsverband findet regelmäßig in Verbindung mit der Unterrichtseinheit "Unser Körper" statt.

Foto: Högemann

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Mitgliederversammlung des Fördervereins                           Garrel, im Januar 2014

Die zehnte Mitgliederversammlung des Fördervereins der Schule findet am Dienstag,
14. Januar, 20 Uhr, im Lehrerzimmer statt. Auf der Tagesordnung stehen die Berichte des Vorstandes
zu den Aktivitäten des Jahres 2013, Teil-Neuwahlen zum Vorstand und Verschiedenes. Alle Mitglieder
sind zur Teilnahme herzlich eingeladen.

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Dezember 2013

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Chorklasse sang im Seniorenzentrum

Kurz vor Weihnachten haben die Kinder der Chorklasse 3d der Katholischen Grundschule Garrel die Bewohner des Seniorenzentrums "Haus Elisabeth" auf das Fest eingestimmt. Die Jungen und Mädchen folgten mit ihrer Lehrerin Walburga Tapken einer Einladung der Einrichtungs-Leiterin Ruth Meyer und begeisterten mit zwei kleinen Konzerten.
Gesungen wurden traditionelle und bekannte vorweihnachtliche und weihnachtliche Lieder. Aber auch Gospels und plattdeutsches Liedgut hatten die Schulkinder mitgebracht. So gehörte der Beitrag "In dei Wiehnachtsbäkereie", von Walburga Tapken umgetextet nach dem Ohrwurm von Rolf Zuckowski, zum Repertoire.
 
"Kommt ihr bald wieder?", lautete die Frage von den Bewohnern des Seniorenzentrums, als die Jungen und Mädchen der Chorklasse ihr Programm beendet hatten. Auf Anregung von Mitarbeitern des Seniorenzentrums wird nun auch überlegt, ob Schulkinder demnächst in die Einrichtung kommen, um den Bewohnern plattdeutsche Geschichten vorzulesen.

Bild: Mit Spaß dabei: Die Kinder der Chorklasse der Garreler Grundschule gaben im Seniorenzentrum "Haus Elisabeth" ein Konzert zur Einstimmung auf das Weihnachtsfest.

Foto: Katharina Kösjan

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In dei Wiehnachtsbäckereie ...

In der vorweihnachtlichen Zeit überraschte die Chorklasse 3d der Katholischen Grundschule Garrel mit 15minütigen adventlichen Einstimmungen in den Tag. So sorgten die Jungen und Mädchen für eine ganz besondere Atmosphäre in der schön geschmückten Pausenhalle. Die Kinder sangen und spielten unter der Leitung von ihrer Klassenlehrerin Walburga Tapken bekannte Adventslieder, ließen einen Lichterweg hin zum Weihnachtsfest entstehen und überraschten sogar mit dem plattdeutschen Lied "In dei Wiehnachtsbäckereie...", von Walburga Tapken umgetextet nach dem bekannten Ohrwurm von Rolf Zuckowski. Während des Liedvortrags wurden leckere Plätzchen an die Schulkinder verteilt.

Ein kleines Konzert gaben die Jungen und Mädchen der Chorklasse außerdem im Seniorenzentrum "Haus Elisabeth". Hier freuten sich die alten Menschen sehr über die fröhlichen Stimmen der Chorklassen-Kinder. Demnächst nun wollen Schulkinder aus der Arbeitsgemeinschaft "Plattdeutsch" den Bewohnern plattdeutsche Texte vorlesen.

Bild: Die Kinder der Chorklasse 3d erfreuten in den vergangenen Tagen die Schulgemeinschaft und die Bewohner des Seniorenzentrums "Haus Elisabeth" mit ihren adventlichen Liedern.

Foto: Norbert Högemann

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Vielseitiges Programm für den Nikolaus

Der Nikolaus war zur Freude der 420 Schulkinder der Katholischen Grundschule Garrel zwei Stunden lang Gast in der Bildungseinrichtung. Sichtlich genoss der Heilige Mann das vielseitige Programm, das ihm die Jungen und Mädchen boten: Sinnliche und lustige Lieder, Gedichte, Tänze und sogar ein Rap auf Weihnachten. Auch ein "plattdeutscher Block" war im Programm zu finden, da die plattdeutsche Sprache in der Schule "eine große Rolle spielt", wie die Moderatorin betonte.

Die Beiträge im einzelnen: Nusstanz (Klasse 2c); Der Advent ist da (Gedicht; 2b); Ich schneide heute Sterne aus (Lied; 2a); Advent (plattdeutsches Gedicht; 2d); Die Nikolauslegende (Gedicht; 4c); Kling Glöckchen (Lied; alle); Peerd un Püppchen (plattdeutsches Gedicht; AG 3); In dei Wiehnachtsbäkereie (plattdeutsches Lied; Chorklasse); Tau´n Nikolaus (plattdeutsches Gedicht; AG 4); Weihnachten (Rap; 4a); Ein aufgeregtes Weihnachtssprüchlein (Gedicht; 4d); 102 Gespensterchen (Lied; 4a-4d).

Ihr habt eure Beiträge mit sehr viel Fleiß vorbereitet", lobte dann auch der Nikolaus. Nachdem der Gast dann noch eine Geschichte vorgelesen hatte, packte er seine Geschenke aus und verteilte diese an die Vertreter der einzelnen Klassen.
Die Moderation der zwei Veranstaltungen hatten in diesem Jahr Lehrerin Nicole Klinker für den ersten und zweiten Jahrgang sowie Lehrerin Petra Krüger-Janning für den dritten und vierten Jahrgang übernommen.


Unsere Fotos zeigen die Bühnen-Akteure und natürlich den Nikolaus als Ehrengast.

Fotos: Norbert Högemann

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Bei Nein-Gefühlen Erwachsene ansprechen

"Mein Körper gehört mir": Theaterwerkstatt arbeitete mit Drittklässlern

Wenn es um sexuellen Missbrauch geht, trifft Opfern niemals eine Schuld: Immer der hat Schuld, der es tut", verdeutlichten Sophia Gerdes und Matthias Freude von der "Theaterpädagogischen Werkstatt Osnabrück" den Drittklässlern der Katholischen Grundschule Garrel.

Das jährlich wiederkehrende Gastspiel der Theaterpädagogen ist neben dem Programm "Faustlos", einer Erziehungsvereinbarung zwischen Eltern, Kindern und Lehrkräften sowie dem Einsatz von Streitschlichtern ein wichtiger Baustein im Bereich der Gewaltprävention der Schule: Für jede der fünf Klassen des dritten Jahrgangs wurden in den vergangenen Wochen drei Lektionen des Stückes "Mein Körper gehört mir" gespielt.

Altersgerecht und mit Hilfe von Spielszenen wurde den Jungen und Mädchen der Begriff "sexueller Missbrauch" erläutert. Angesprochen wurde dabei auch, dass Chat-Räume im Internet zu gefährlichen Bekanntschaften führen können und es oftmals nahe Verwandte und gute Bekannte sind, die Kinder missbrauchen.

Die Schulkinder wurden sensibilisiert, sich in ungeklärten Situationen für ein Ja- oder Nein-Gefühl zu entscheiden. Zusätzlich müssten immer Antworten auf die Fragen gefunden werden: Weiß jemand, wo ich mich aufhalte und erhalte ich Hilfe, wenn ich sie brauche? "Wenn ihr eine Frage mit "Nein" beantworten müsst, seid ihr in einer Gefahrensituation", betonten die Theater-Pädagogen.

Zu unterscheiden seien gute und schlechte Geheimnisse. "Bei einem schlechten Geheimnis müsst ihr euch an eine Vertrauensperson wenden", so der Rat. Dies könnten Eltern, Lehrer,  gute Bekannte oder Freunde sein. "Sucht so lange nach einem Erwachsenen, dem ihr vertraut und der euch wirklich hilft." Nützlich sei außerdem die "Nummer gegen Kummer" (0800-1110333), die jederzeit erreichbar sei.

Entsprechende Szenen, wie sie sich im Leben der Kinder abspielen könnten, wurden mit negativem und positivem Ausgang gezeigt. Dazwischen durften die Kinder eingreifen, Fragen stellen oder Vorschläge zum richtigen Verhalten geben. "Mein Gefühl, das ist echt, mein Gefühl, das hat recht", sangen die Jungen und Mädchen in einem die drei Aufführungen begleitenden Song.

Sophia Gerdes und Matthias Freude von der Theaterpädagogischen Werkstatt Osnabrück gaben den Kindern wichtige Tipps.

Foto: Norbert Högemann

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Adventszeit - eine besinnliche Zeit

Festlich geschmückt präsentieren sich in der vorweihnachtlichen Zeit die Pausenhalle und Klassenzimmer der Katholischen Grundschule in Garrel: Ob der Altar, der in Szene gesetzte Weg zum Jesuskind nach Bethlehem, die geschmückte Bühnenwand, die liebevoll dekorierten Fenster und Decken, der Adventskranz oder der erstmals aufgestellte Weihnachtsbaum - wer die Schule betritt, freut sich über die Initiativen, die dort stattgefunden haben und täglich in Form von kleinen Feiern sowie besinnlichen Zusammenkünften noch stattfinden.

Am Montag nach dem ersten Advent war Diakon August Böckmann zu Gast und segnete alle Adventskränze und Gestecke der Schule. Tags darauf waren Kinder und Eltern morgens um sieben Uhr erstmals zu einer "besinnlichen halben Stunde" eingeladen. Die schöne Feier wurde gestaltet von Lehrerin Marianne Busche und durchgeführt in Zusammenarbeit mit Pastoralreferentin Melanie Schreiber und Diakon August Böckmann.

Rund 120 kleine und große Besucher füllten die Pausenhalle, worüber sich alle Beteiligten sehr freuten. "Seid wachsam", so hieß das Thema der adventlichen Besinnung. Das Klingeln von kleinen Glöckchen, Lieder und Geschichten begleiteten die Feier. Abschließend standen Brötchen, die geteilt werden durften, für ein "kleines Frühstück" bereit. "Eine tolle Idee", hörte man von vielen Beteiligten. Sicherlich wird es im kommenden Jahr eine Wiederholung geben...

Unsere Bilder geben einen Einblick in die Gestaltung der Pausenhalle und die Feiern, die dort bereits stattgefunden haben. Weiter geht es mit den Aktivitäten bis hin zu den Weihnachtsferien. Dann freuen wir uns alle auf das Weihnachtsfest und die Ankunft von Jesus Christus.

Fotos: Norbert Högemann

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November 2013

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Fit für die Nutzung der Bücherei

Den "Büchereiführerschein" haben rund 95 Zweitklässler der Katholischen Grundschule Garrel erworben. Die Jungen und Mädchen haben nun die Grundkenntnisse, um die Katholische Öffentliche Bücherei (KÖB) in Garrel auch selbstständig und effektiv nutzen zu können.

Fit gemacht wurden die Grundschüler durch Büchereimitarbeiterin Andrea Lunte. In einem zweistündigen Kurs zeigte sie den Kindern, wie man in der Bücherei unter den rund 15000 Medien zu seinem Lieblingsbuch kommt. In praktischen Übungen lernte der Nachwuchs die Ordnung in der Bücherei kennen.

Die Möglichkeit zum Besuch der öffentlichen Bücherei haben im Wechsel viele Klassen der Grundschule. Eigens einen eigenen Termin gibt es einmal im Monat: An diesem Vormittag stehen Büchereileiterin Erika Bohmann und ihre ehrenamtlichen Helferinnen ganz im Dienste der Schulkinder. Die Jungen und Mädchen kommen mit ihren Lehrkräften klassenweise in die Bücherei und versorgen sich dort kostenlos mit Lesestoff.

Unser Foto zeigt Kinder der Klasse 2c im Kurs mit Büchereimitarbeiterin Andrea Lunte (links).

Foto: Yvonne Prox

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PäPP zu Gast in der Grundschule

Zum zweiten Mal gastierte die Pädagogische Puppenbühne der Polizei Niedersachsen (PäPP) in der Katholischen Grundschule Garrel. Gespielt wurde vor allen rund 420 Kindern: Während es bei den Erst- und Zweitklässlern um Verkehrsprävention und hier speziell um das gefahrlose Überqueren der Straße ging, stand bei den Jungen und Mädchen der dritten und vierten Klassen die Gewaltprävention im Vordergrund. Themen waren hier Gewalt gegen Personen und gegen Sachen, Diebstahl, Beleidigung und Nichtbeachtung durch Vertrauenspersonen. Zur Sprache kam aber auch der Missbrauch digitaler Netzwerke.

Für die Eltern und Klassenleitungen der Dritt- und Viertklässler gab es abschließend einen Informationsnachmittag zum Thema. Dieser war mit rund 60 Besuchern recht gut besucht.

Unser Foto zeigt Polizei-Puppenspieler Jürgen Paul in Aktion vor Jungen und Mädchen des dritten Jahrgangs.

Foto: Norbert Högemann

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Buchausstellung Besuch abgestattet

Die Buchausstellung der Katholischen Öffentlichen Bücherei (KÖB) im Saal des Johanneshauses haben alle Kinder des zweiten, dritten und vierten Jahrgangs der Grundschule Garrel besucht. Eifrig nutzten die Jungen und Mädchen die Gelegenheit, sich einen Überblick über die vielen Angebote zu verschaffen: Neben den Sach- und Bastelbüchern gab es besonders viele Kinderbücher, die von großem Interesse waren. Sogar die neuesten Spiele wurden ausgestellt. Da durften beispielsweise die „Spiele des Jahres“ nicht fehlen wie das Kartenspiel „Hanabi“ oder „Der verzauberte Turm“.
Einige der ausgestellten Medien ließen sich die Kinder notieren in der Hoffnung, dass die Eltern sie nun bestellen und als sinnvolles Geschenk für den Nachwuchs bereit halten.
 
Ein Besuch der Bücherei lohnt sich auch außerhalb der Buchausstellung: Die Katholische Öffentliche Bücherei Garrel verfügt nämlich über rund 15 000 Medien. Im vergangenen Jahr gab es 35 265 Ausleihen. Büchereileiterin Erika Bohmann stehen 27 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen zur Seite, damit die Leseratten optimal betreut werden können.

Unser Bild zeigt Grundschulkinder beim Stöbern an den Büchertischen.
Foto: Norbert Högemann

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Oktober 2013

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Feuerwehr: 120 Schläuche sind mehrere Kilometer lang

Über die Ausstattung und die Aufgaben der Freiwilligen Feuerwehr Garrel sind die rund 110 Drittklässler der Katholischen Grundschule Garrel nun gut informiert. Während eines Besuchs im Spritzenhaus löcherten die Jungen und Mädchen Gemeindebrandmeister Franz Kühling und Jugendwart Thorsten Kühling mit vielen Fragen - und beide blieben keine Antwort schuldig.
Nun wissen die Kinder, dass die 120 Schläuche der Wehr ausgerollt mehrere Kilometer lang sind. Den Unterschied zwischen der Freiwilligen und der Berufs-Feuerwehr kennt der Nachwuchs nun ebenfalls. Ein Merkmal: Die "Freiwilligen" gehen ganz normal schlafen und unterbrechen die Nacht dann, wenn es einen Alarm gibt. Bei der Berufsfeuerwehr hingegen gibt es "rund um die Uhr" einen Bereitschaftsdienst.
Garrels Gemeindebrandmeister ist 1976 in der Feuerwehr eingetreten. Auf die Frage nach dem "Warum" sagte Franz Kühling, er sei guten Freunden gefolgt und habe dann gemerkt, wie wichtig und interessant diese Aufgabe ist. Auch gab Kühling dem Nachwuchs zu verstehen, dass Einsätze bei Unfällen mit Verletzten die schlimmsten sind.
Viele Informationen über die Freiwillige Feuerwehr konnten sich die Jungen und Mädchen notieren: Die Wehr wurde 1908 gegründet, hat zurzeit sieben Löschfahrzeuge und in diesem Jahr bereits 113 Einsätze hinter sich gebracht. Die Arbeit wird von 56 Aktiven geleistet. In der Jugendabteilung betreut Thorsten Kühling 19 Mitglieder und zwölf Ehemalige, die 63 Jahre und älter sind, gehören der Altersabteilung an.
Besonders aufmerksam ließen sich die Grundschüler von Thorsten Kühling das "Innenleben" der Löschfahrzeuge erklären. Auch die Bestandteile  der Ausstattung der Feuerwehrmänner wurde den Kindern erläutert. Einige Kinder durften sich sogar eine Feuerwehrjacke überziehen und einen Helm aufsetzen. Und als dann noch Zielübungen mit der Wasserpistole erlaubt wurden, waren die "Nachwuchs-Feuerwehrleute" ganz aus dem Häuschen.
Im kommenden Jahr wird der Weg zum Feuerwehrhaus 500 Meter länger sein als bisher: Ab Mai nämlich wird die Feuerwehr voraussichtlich im neuen Gebäude an der Straße "Im Karspohl" ihr Zuhause haben.

Gemeindebrandmeister Franz Kühling beantwortete bereitwillig alle Fragen.

Das Innenleben der Fahrzeuge erläuterte Thorsten Kühling.
Zielübungen mit der Spritzpistole.
Kleiner Feuerwehrmann ganz groß.

Fotos: Norbert Högemann

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"Kleine Blockflöte" ging auf Reisen

Mit dem Stück "Die kleine Blockflöte geht auf Reisen" waren die Künstler Johannes Epremian und Yves Gueit in der Katholischen Grundschule Garrel zu Gast. In der musikalischen Erzählung begleiteten die Kinder die kleine Blockflöte, lernten sie näher kennen und trafen mit ihr unterwegs weitere Instrumente wie beispielsweise ein Krummhorn, eine Klarinette, eine Okarina, das Gemshorn, viele Flötenwesen, ein Saxofon, eine Bombarde und andere. Insgesamt wurden den Jungen und Mädchen in der spannenden Geschichte 13 Blasinstrumente spielerisch und kindgerecht präsentiert.

Fotos: Norbert Högemann

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Räder wurden überprüft

Die Verkehrssicherheit der Fahrräder von rund 415 Kindern haben die Polizeibeamten Reinhard Meyer und Herbert Holthaus an der Katholischen Grundschule in Garrel überprüft. Mit dem Ergebnis zeigten sich die Ordnungshüter auch in diesem Jahr zufrieden. Kleinere Mängel wie defekte Klingeln oder fehlende Reflektoren sollen in den kommenden Tagen behoben werden. Die Klassenleitungen werden die fehlerhaften Fahrräder dann ein weiteres Mal kontrollieren. Denn: "Die Verkehrssicherheit der Räder ist gerade in der jetzt bevorstehenden dunklen Jahreszeit sehr wichtig", betonten die Polizeibeamten.
Das verkehrssichere Fahrrad und die richtige Kleidung sind auch Themen im Unterricht. "Sehen und gesehen werden", so heißt die Devise. Die Kinder erfahren, dass helle und reflektierende Kleidung Sicherheit bedeutet. Alle Kinder des ersten Schuljahres, die mit Warnwesten ausgestattet wurden, werden angehalten, diese auch zu tragen.

Foto: Norbert Högemann

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September 2013

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Klasse 2c schnappte sich den Siegerpokal

Insgesamt 170 Jungen und Mädchen beteiligten sich am achten Garreler Freimarktslauf

"Laufen macht Spaß und hält fit", bekundeten die Jungen und Mädchen der Katholischen Grundschule Garrel, die sich in großer Zahl am achten Garreler Freimarktslauf beteiligt hatten: Insgesamt 170 Kinder und damit rund 41 Prozent der Gesamtschüler starteten in den verschiedenen Disziplinen. Nun gab es Auszeichnungen für die teilnehmerstärksten Klassen.
Zu der Ehrung hatten Volker Herrmann und Frank Langfermann vom Organisationsteam des Freimarktslaufes Pokale und Geldpräsente für die Klassenkassen mitgebracht. Eine zusätzliche Belohnung gab es auch von der Schule selbst.
"Das ist richtig klasse, wie toll ihr mitgemacht habt", lobte Frank Langfermann. In mehreren Klassen seien weit mehr als die Hälfte aller Kinder am Start gewesen. Viele hätten sich sogar am Fünf-Kilometer-Jedermannslauf beteiligt und dabei gute Konditions-Leistungen gezeigt.
Einen Wander- und Siegerpokal und 50 Euro für die Klassenkasse erhielten die Kinder aus der Klasse 2c: Hier waren 16 von 25 Jungen und Mädchen und damit 64 Prozent gestartet. Die weiteren Preise gingen an die Klassen 2a und 4a (beide 15/24; 62,5 %), 1c (14/25; 56 %), 4d (13/24; 54,2 %) und 1a (11/25; 44 %).

Unser Foto zeigt die Vertreter der siegreichen Klassen mit Frank Langfermann (links) und Volker Herrmann (rechts) vom Organisationsteam des Freimarktslaufes.

Foto: Norbert Högemann

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Unsere "Neuen" zu Beginn des Schuljahres 2013-2014

Der Schulkindergarten mit der Leiterin Ulla Riemann.

Die Klasse 1a mit dem Leiter Thore Grubert.

Die Klasse 1b mit der Leiterin Stephanie Averbeck.

Die Klasse 1c mit der Leiterin Alexandra Rubach.

Die Klasse 1d mit der Leiterin Stefanie Schlote.

Fotos: Bernd Westerhoff-Rolfes

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Freimarktslauf war für die Kinder ein Erlebnis

Vom Lauf-Virus anstecken ließen sich wiederum viele Kinder auch aus der Katholischen Grundschule Garrel: Bis freitags vor dem achten Garreler Freimarktslauf (14. September) hatten sich rund 160 Jungen und Mädchen für die verschiedenen Disziplinen und Laufstrecken angemeldet. Leider gab es an dem Lauf-Nachmittag heftige Regenschauer, sodass nicht alle Kinder an den Start gingen. Für die Teilnehmer waren die Läufe natürlich ein unvergessliches Ergebnis.

Allein von den insgesamt 120 Jungen und Mädchen, die sich am Schnupperlauf über 1,2 Kilometer beteiligten, kamen mehr als 50 aus den Klassen unserer Schule. Das war bombastisch. Zurzeit wird in der Schule festgestellt, in welchen Klassen die meisten aktiven Nachwuchs-Sportler zu finden sind. Für die Klassen mit den besten Beteiligungen gibt es natürlich Sonderpreise. Sogar Pokale werden verteilt. Sind wir gespannt auf das Ergebnis!

Das Erwachsenen-Team der Grundschule startete mit 25 Teilnehmern. Ebenfalls ein gutes Ergebnis. Auch hier hatten alle ihren Spaß, obwohl die Aktiven klitschnass von der Strecke über fünf Kilometer zurückkamen. Insgesamt fünf Läuferinnen und Läufer erhielten Sonderpreise, weil sie in ihren Altersklassen zu den besten Teilnehmern gehörten.

Unsere Bilder vermitteln einen kleinen Eindruck von dem sportlichen Geschehen.

Fotos: Norbert Högemann

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Wigbert Grotjan als Elternratsvorsitzender erneut gewählt

Die Mitglieder des Gesamtelternrates der Katholischen Grundschule Garrel haben Wigbert Grotjan erneut einstimmig zu ihrem Vorsitzenden gewählt. Sein Stellvertreter ist für die nächsten zwei Jahre Jürgen Tabeling. Nach rund sieben Jahren Mitarbeit schied Elke Meyer aus der Vorstandsarbeit aus.
Im Schulvorstand, dem wichtigsten Beschlussgremium der Bildungseinrichtung, werden zukünftig Wigbert Grotjan, Jürgen Tabeling, Claudia Hinxlage und Elke Meyer mitarbeiten. Stellvertretende Mitglieder sind Michael Kohler, Mareike Tebben, Michaela Hoffmann und Daniela Preuth.
Auf Gesamtkonferenzen werden Elke Meyer, Michaela Otten, Wigbert Grotjan, Petra Thoben, Doris Rolfes und Manuela Brüning sowie als Ersatz Matthias Hinrichs und Mareike Tebben die Eltern vertreten. An den Fachkonferenzen sind Daniela Preuth (Deutsch), Petra Thoben (Mathe), Michaela Otten (Englisch), Claudia Hinxlage (Sachunterricht), Doris Rolfes (Religion), Manuela Brüning (musisch-kulturell) und Tanja Moorkamp (Sport) beteiligt.
Rektor Norbert Högemann informierte, dass zurzeit 419 Kinder im Schulkindergarten und in den 17 Klassen der Einrichtung unterrichtet würden. Der dritte Jahrgang werde fünfzügig, alle anderen vierzügig geführt. Dem Lehrkörper gehörten 25 Lehrkräfte an. Hinzu kämen acht pädagogische Mitarbeiterinnen für den Vertretungsunterricht und die Betreuung der Kinder des ersten und zweiten Jahrgangs nach Ende des regulären Unterrichts. Die Unterrichtsversorgung sei gut.
In letzter Zeit kämen verstärkt Kinder aus osteuropäischen Staaten ohne Sprachkenntnisse in die Schule, erläuterte der Schulleiter. Zusätzliche, teilweise über das Bildungs- und Teilhabepaket der Bundesregierung finanzierte Förderstunden würden für diese Kinder organisiert. Weitere Hilfe habe die Landesschulbehörde zugesagt. Von Eltern und Lehrern überarbeitet worden sei die Erziehungsvereinbarung, die jeweils von Kindern, Eltern und Lehrkräften unterzeichnet wird. Außerdem habe eine Arbeitsgruppe einen Notfallplan für die Schule neu erarbeitet.
Gut angenommen werde auch in diesem Halbjahr das vielseitige Nachmittagsangebot. Insgesamt nähmen rund 230 Kinder an 19 unterschiedlichen Aktivitäten teil.
Positiv bewertete Högemann, dass das neue Verkehrskonzept im Bereich der Schule vom Landkreis und von der Gemeinde endgültig genehmigt worden sei. Das Konzept führt die Verbindung zwischen St,-Johannes- und Pfarrer-Landgraf-Straße als Einbahnstraße und erlaubt die Zufahrt mit dem PKW zum Schulparkplatz während der Unterrichtszeiten nur den Bediensteten. "Hier haben wir ein Stück mehr Sicherheit für unsere Schulkinder erreicht", freute sich der Schulleiter.

Unser Bild: Vorstand bestimmt: Wigbert Grotjan (links) leitet für weitere zwei Jahre den Elternrat der Katholischen Grundschule Garrel, sein Stellvertreter ist Jürgen Tabeling. Elke Meyer schied nach sieben Jahren aus.

Foto: Högemann

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August 2013

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Streitschlichter nahmen Dienst auf

Ihren Dienst als Streitschlichter haben jetzt 14 Jungen und Mädchen aus den  vierten Klassen der Katholischen Grundschule in Garrel aufgenommen. Sie wurden im vergangenen Schuljahr  in einer Arbeitsgemeinschaft von der Lehrerin Alexandra Rubach auf ihre Aufgaben intensiv vorbereitet.

Es ist bereits das dritte Team, das diese wichtige Aufgabe an der Schule übernimmt. Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt bei den Streitschlichtern darin, bei Auseinandersetzungen oder Meinungsverschiedenheiten in der Klasse oder auf dem Pausenhof Beratungsgespräche zu führen und damit zwischen den Schülern zu schlichten.

Wie sich gezeigt hat, nehmen die Kinder das Angebot gerne an. Die Streitschlichter-Ausbildung ist an der Einrichtung zu einem wichtigen Baustein für die Gewaltprävention geworden.

Unsere Aufnahme zeigt die neuen Streitschlichter mit ihrer Ausbilderin und Lehrerin Alexandra Rubach.

Foto: Norbert Högemann

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"Round Table" informierte über "toten Winkel"

Die Anzahl der im Straßenverkehr tödlich verunglückten Kinder ist erschreckend hoch. Und in vier von sechs Fällen werden die Kinder von rechts abbiegenden Lastwagen überfahren, weil sie im "toten Winkel" von den Fahrern nicht erkannt werden.
Um auf die Gefahren durch den "Toten Winkel" praxisnah aufmerksam machen zu können, hatte die Katholische Grundschule Garrel nun im Rahmen der Verkehrserziehung Mitglieder des "Round Table Oldenburger Münsterland" zu einem Demonstrations-Unterricht in den vierten Schuljahrgang eingeladen. Einen LKW für die Aktion stellte das Garreler Unternehmen Aschwege & Tönjes zur Verfügung.
Jeder Schüler durfte sich in den LKW setzen und den "toten Winkel", der mit dem Rest der Schulklasse "gefüllt" war, persönlich erleben. Theoretische Erläuterungen und Hinweise auf das richtige Verhalten bei der Begegnung mit Lastkraftwagen im Straßenverkehr folgten auf die praktischen Übungen.
Dem vor gut vier Jahren gegründeten "Round Table Oldenburger Münsterland" gehören zurzeit 21 junge Männer aus den Kreisen Cloppenburg und Vechta an. Ziele des Clubs sind es, Dienst an der Allgemeinheit zu leisten, sich über berufliche und private Erfahrungen auszutauschen sowie neue Freundschaften im In- und Ausland zu pflegen.

Weitere Infos unter www.rt193.de.

Unsere Aufnahme zeigt die Kinder der Klasse 4c vor dem LKW der Firma Aschwege & Tönjes.

Foto: Norbert Högemann

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